Bauen & Gesundheit: Projekt ‚Das Gebäude-Gesundheitszeugnis.de‘

Das Projekts „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ ist am 28.12.2017 aus vielerlei Gründen von der eigenen Webseite auf diesen Blog gelinkt worden.

Da ich als natürliche Person keine Spenden entgegen nehmen darf und mir auch keine Bank in Deutschland hierfür die Eröffnung eines Bankkontos bereitstellt (Grund unsere Gesetze: Geldwäschegesetz) ist der Betrieb eines solchen Projekts personell und zeitlich ohne jegliche Unterstützung auf Dauer privat nicht zu tragen.

Damit Hilfesuchende jedoch weiterhin in der Genuss des Basiswissens kommen können, erhält das Projekt zukünftig eine eigene Unterseite, von der aus die Domain „http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de“ und „http://Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de“ seit 29.12.2017, aus verlinkt wird.

Meine Erfahrungen und Wissen in knapp 5 Jahren Aufklärungsarbeit mit der Gültigkeit deutscher Gesetze, dem Rechtssystem wie Staatsanwaltschaft und Gerichten sowie Juristen, Institution wie Krankenkasse oder Bauamt, Bürger und Menschen, Vereinsmitglieder und Umwelterkrankte oder noch angeblich gesunden Menschen „funktionieren“, können bei Bedarf zukünftig als kostenpflichtige Hilfe in Anspruch genommen werden – hierzu gibt es auf dem Blog „http://Bauen-und-Gesundheit.de“ vielfältige Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.

Folgender Text ist die 1:1 Kopie des einleitenden Texts auf der ehemaligen Projektwebseite:
„http://Das Gebäude-Gesundheitszeugnis.de“.

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Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): Christian Lemiesz, http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de

 

„Nur weil wir Nichts sehen, heisst lange noch nicht, dass Nichts vorhanden ist!“

 

„POSTULAT

„Die Würde und Gesundheit des Menschen sind unantastbar. […]“

Aktuelle Situation:

Ist der berufstätige Mensch dem privaten Menschen in Deutschland gleichgesetzt oder werden bezogen auf das Recht auf Unversehrtheit und den Erhalt der Gesundheit Unterschiede gemacht ?

Bis zu 80% ihres Lebens verbringen Menschen in geschlossenen Räumen.

Im Arbeitsleben können Menschen durch gesetzliche Regularien, z.B. Arbeitsstätten-Richtlinien, Grenzwerte z.B. MAK-Werte (s. auch http://Zapfluft.de), geschützt werden, da hier durch z.B. Richtlinien die u.a. die Luftreinheit in geschlossenen Innenräumen garantiert werde und an die sich ein Dritter gegenüber dem Einzelnen zu richten hat.

Aus einer Verletzung der Gesundheit am Arbeitsplatz heraus, kann der Arbeitgeber rechtlich belangt werden und in die Haftung genommen werden.

Ganz anders sieht es im Privatbereich aus – hier gibt es noch nicht einmal Gesetze die eine Absicherung der Gesundheit bieten, geschweige denn garantieren.

Außerhalb seines beruflichen Alltags hat der private Mensch nur wenige Gesetze, die sich auf die Schadstoffe in Räumen aus Baumaterialien und Interieur in der ‚Innenraumluft‘ beziehen und die nicht nur für ihn sprechen, sondern den Menschen auch schützen sollen.

Dienliche Gesetze sind zwar vorhanden – z.B. das Strafgesetz in den Paragraphen §223, §224 und §229 („Körperverletzung“) – allerdings muss der gesundheitlich Geschädigte bisher den Nachweis erbringen, dass der vermeintliche Verursacher die Verantwortung für eine eingetretene, gesundheitliche Schädigung zu übernehmen hat. Eine Beweislastumkehr seitens des Gesetzgebers, könnte hier sicherlich Abhilfe schaffen. Nur darauf warten Geschädigte seit Jahrzehnten vergebens.

Wenn man beispielsweise betrachtet, dass im Vermietungsbereich Mieter im Grunde ihre Gesundheit in die Hände eines Vermieters legen und lediglich darauf „hoffen“ dürfen, dass die angemieteten Räume verantwortungsvoll gebaut, gepflegt und renoviert worden sind. Eine vertraglich festgesetzte Garantie bzw. Sicherheit, die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schaden von Innenraumbewohnern abwendet, lässt bisher auf sich warten.

Was dies in Konsequenz bedeutet, erleben Betroffene, Juristen und eben auch Gerichte täglich, anhand von meist langjährigen Rechtsstreitigkeiten. Als Gewinner solcher Prozesse stellen sich meist die heraus, die über die bessere Finanzsituation verfügen oder „die Richter“ haben schlichtweg keine Lust auf den Prozess und „fahren das Opfer noch zusätzlich gegen die Wand“. Als typisches Beispiel sei hier die Schimmelpilzproblematik erwähnt, die häufiger Mieter und Vermieter beschäftigt hält. (Nachsatz 18.05.2017: Aus beruflicher Erfahrung nach über 10 Jahren liegt die Schimmelpilzsituation hauptsächlich an Bauschäden hervorgerufen durch Instandhaltungsstau unverantwortlicher Vermieter und nach privaten Erfahrungen an „Unterlassener Hilfeleistung mit billigender Inkaufnahme von Schäden an Hab & Gut und an der Gesundheit der Nutzer! – also rein rechtlich gesehen: „Vorsatz!“).

Durch eine fundierte Anamnese eines neutralen und fachgerecht arbeitenden und holistisch ausgebildeten Sachverständigen, kann die Ursache kontaminierter Räume, durch Anwendung von sachdienlicher Messtechnik und Probenahmen, in Kombination mit Know-How und Erfahrung erkannt werden. Aber auch die Legislative und Judikative müssen hier neutral bei der Bewertung sein…jedoch gibt es KEINEN einzigen Präzedenzfall, der Schadstoff-Opfer bisher den Rücken gestärkt hat. Keinen Einzigen in Jahrzehnten! Ich kenne mittlerweile viele Fälle und alle haben die gleichen „Symptome“: Alle haben das gleiche Ergebnis:

Das Opfer bleibt vor dem Gesetz Opfer und die Täter kommen frei…..

Nur mit Objektivieren der Kausalzusammenhänge und der Darstellung einer ‚Ist-Situation‘ des betroffenen Raumes in Zusammenhang mit einer Untersuchung bei einem lobbyneutralen ursachendiagnostizierenden Umweltmediziner oder Toxikologen hat ein ‚Raum-Nutzer‘ die Chance, ggf. über ein langwieriges Rechtsverfahren, seine Gesundheit (’nachträglich‘) zu schützen und vorhandene Mängel beheben zu lassen.

Im Verkauf von Gebäuden und Wohnungen legt der Käufer seine Gesundheit in die Hände von Dritten, die meist aus Maklern und Verkäufern bestehen. Hier steht der Wert einer Immobilie über ein ‚Wertgutachten‘ im Vordergrund, jedoch wird in den seltensten Fällen auch die ‚Gebäudegesundheit‘ und Historie berücksichtigt. Ob gesundheitlich schädigende Havarien (Schimmelpilz- oder Fäkalkeimschäden) stattgefunden haben oder bereits kontaminierende Bau- und Hilfsstoffe (z.B. Isocyanate, Formaldehyd, PCB, PAK, PCP, Lindan, Flammschutzmittel, Pestizide u.a.) verarbeitet worden sind, spielt bisher oft eine untergeordnete Rolle.

Welchen Wert hat dann ein krankmachendes Gebäude ?

Keinen!

Durch den Fehlkauf einer kontaminierten Immobilie, kann der Nutzer und seine Familie nicht nur finanziell (erste Asbestsanierung der Fußböden für 100.000 Euro beim Kauf inkludiert ?) sondern auch gesundheitlich (viele Intoxikationen bekannt) geschädigt werden. Folgen können lebenslang Bestand haben.

Als Beispiel sind hier die schadstoffkontaminierten Holzhäuser in Ständerbauweise, aus etwa den Jahren 1965 bis ca. 1985 der ‚bekannten‘ Marken, anzusehen. Aus baubiologischer Sicht gibt es hierfür nur eine Sanierung, die die Nutzergesundheit als oberstes Ziel hat und dass ist der Abriss, mit Einlagerung des Bauschutts auf einer Sondermülldeponie. Von diesen Haustypen soll es noch ca. 40.000 Gebäude in Deutschland geben – also können theoretisch ca. noch 160.000 Menschen gesundheitlich geschädigt werden. Die erste Generation an Hausbesitzern ’stirbt‘ gerade weg und die Gebäude kommen billig auf den Markt. Eine Absicherung seiner Gesundheit hat der Käufer nur dann, wenn ihm vor Verkauf der Umstand der Kontamination bekannt war. Selten kommt dazu ein Gebäudeanalytiker mit Know-How zum Einsatz, hier präventiv zu helfen.

Ein weiterer, aktueller Punkt ist die Kontamination der Raumluft durch Baumaterialien in Neubauten und Sanierungsobjekten.

Über die ‚chemikalienhaltigen‘ Bau-, Renovierungs- und Sanierungsprodukte, die im Bauprozess über die Verarbeitung eingebracht werden oder während der Nutzung nicht fachgerecht zur Anwendung kommen, können ‚Schadstoffe‘ in die Raumluft emittieren. Hier wirkt also ein Chemikalien-Cocktail auf den neuen Nutzer ein:

„Mein trautes Heim – mit Schadstoff Allein!“

Für diese Problematik sorgt einerseits die Verbreitung von fragwürdigen Produkten, durch Kostendruck entstandene „Engpässe“ und andererseits auch die nicht fachgerechte Anwendung, die der „Erhaltung der Menschengesundheit nicht dienlich“ sind sowie dem Fakt, das die produzierende Industrie Ihre Schadstoffe und giftigen Abfälle über die Bauindustrie entsorgt (z.B. GK-Platten, Ziegel, Grobspanplatten u.a.).

Kaum ein Architekt oder Bauträger macht sich bei der Planung Gedanken, ob und welche schadstoffhaltigen Produkte (GK-Platten, Pressspan, Montageschaum..) eingebaut werden. Ein Blick auf die Sicherheitshinweise, jedes Bauproduktes lässt erahnen, welche Kontaminationen in der Summe eingebracht werden und während der Nutzungsphase über die Innenraumluft emittieren (z.B. Formaldehyd, Weichmacher, Flammschutzmittel, Lösungsmittel, Pestizide, ‚PUR‘ – die Liste wäre hier zu lang) und auf den Nutzer einwirken können.

Neuste internationale medizin-wissenschaftliche Forschung hat neue Erkenntnisse zu Tage gefördert – ein Wissen, was die klassische Medizin selten in ihre Diagnosen, nicht nur bei Schadstofferkrankungen (vgl. hier „SBS“ – „Sick-Building-Syndrome“), einfließen lässt und berücksichtigt, denn der schadstofferkrankte Mensch wird aktuell lt. Ärzteleitlinie in Deutschland psychiartisiert, anstelle ihm zu helfen (s. aktuelles Thema „Aerotoxisches Sydnrom“ bei Flügen, PCB-Belastungen bei öffentlichen Bauten/Hartz IV-Gebäuden/Hochhäuser, Schimmelpilzallergien bei Mietern/Nutzern, Pollenallergie bei Kindern u.a.) wird er als „psycho-somatisch krank“ tituliert – die klassische Schulmedizin „behauptet“ als ohne die kontaminierten Räume untersucht zu haben, das Schadstoffopfer bildet sich die jederzeit reproduzierbare und nachweisbare Schadensstoffvergiftung nur ein…

Die Erkenntnisse der neusten medizin-wissenschaftlichen Forschung, vergleichbar mit dem neusten Stand der technischen Evolution „Industrie 4.0“, beweist:

1.
„Kombinationswirkung von Chemikalien“, Prof. Dr. rer. nat. Irene Witte
(Ungefährliche Chemikalien können in der Kombination toxisch sein)

2.
„Potenzierungswirkung von Schadstoffen“, Prof. Dr. rer. nat. Irene Witte
(Schadstoffe potenzieren sich in Ihrer Toxizität)

3.
„Blut-Hirn-Schranke“
(Permeabilität zwischen Blutkreislauf und Gehirn)

4.
„Epigenetik“. Prof. Dr. Bruce Lipton
(Nicht die Gene, sondern die Umwelt bestimmen das Leben und damit die Gesundheit)

Aktuell haben wir in Deutschland KEINE rechtliche Absicherung, die die Gesundheit des Nutzers, vor Ankauf oder Anmietung von ‚Räumen‘, gesetzlich schützt.

! Wir haben derzeit kein Grundrecht auf unsere eigene Gesundheit !

Es besteht also dringender Handlungsbedarf, um die Gesundheit des Einzelnen bzw. des Bürgers gesetzlich verankert schützen zu können.

Hier setzt nun das Präventivkonzept „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ (Arbeitstitel) an.

Ziel:

Unser Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises:

„Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“

In Zukunft soll es zum Standard gehören, dass bei Kauf oder Anmietung eines Gebäudes bzw. einer Wohnung nicht nur der Energiepass, sondern auch das „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ verpflichtend vorgelegt wird und zu jeder Zeit eingefordert werden kann.

So entsteht Sicherheit auf beiden Seiten: „Käufer – Verkäufer“ sowie „Mieter – Vermieter“.

>>> Gesunde Wohnräume für gesunde Nutzer <<<

Der Schadstoffnachweis bedeutet Schaffung einer gesundheitlichen Sicherheit durch Prävention, bevor eine Schädigung der Nutzergesundheit durch Schadstoffe (Chemikalien) und schädigende (bauphysikalische) Einflüsse aus der Baukonstruktion und -materialien in Alt- und Neubau eingetreten ist. Nur so kann der Nutzer gesund bleiben. Hier werden also Gebäudeersteller und Sanierer zusammen mit Eigentümer und Vermieter in die Verantwortung genommen.

Bitte zu beachten:

Das Projekt „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ ist das ehrenamtliche Projekt von Christian Lemiesz persönlich und hat zahlreiche Unterstützer, die teilweise mit Logo hier auf der Seite oder im Hintergrund mit Ihrem Namen dahinter stehen. Mit diesem Projekt wird keinerlei Umsatz generiert den die Lobby gerne unterstellt, noch erhält es bisher irgendwelche Spenden zur Verbreitung des Konzepts. Hier arbeiten Menschen mit, die davon überzeugt sind, dass Jeder ein Grundrecht auf seine Gesundheit hat!

Das Konzept hat seine Unterstützer im Deutschen Bundestag und ist 2014 bereits in der EU-Kommission behandelt worden.

Meinen Sie nicht auch, SIE sollten über Ihre Gesundheit als Gebäudenutzer selber entscheiden dürfen und nicht irgendwelche Grenzwerte oder Richtlinien, erzeugt von Institutionen/Lobbys die die Wirtschaft schützen, nicht aber Sie als Bürger ? Leider wachen viele Menschen erst dann auf, wenn sie bereits schwerst, oft irreversibel erkrankt sind und keine Hilfe von klassischen Schulmedizinern, ‚Krankenkassen‘, Verbraucherschutz, Behörden wie Gesundheitsämtern, Bauämtern, Sozialämter etc. erhalten – warum hat dann ein Präventivsystem zum Schutz der Gesundheit, wie ‚Das Gebäude-Gesundheitszeugnis‘ keine Chance zu helfen, BEVOR gesundheitlicher Schaden entsteht ? Wer hat also Interesse daran, dass Menschen, Bürger dieses Landes nicht gesund sein dürfen ? Fragen Sie sich dass einmal selber und dann jede Institution, die etwas mit Gesundheit, Richtlinien und Grenzwerten etc. in Deutschland zu tun haben …und ‚freuen‘ sich auf die Antwort!

Nachsatz:

In dem ehrenamtlichen Projekt „Das Gebäude-Gesundheitzeugnis“ geht es nicht um eine finanzielle Bereicherung, was dass z.B. andere Firmen über kostenpflichtige Zertifikate oder Richtlinien gerne erreichen wollen, sondern es geht um einen gesetzlich garantierten Schutz – dem Grundbedürfnis eines jeden Bürgers als „Grundrecht auf Gesundheit“, verankert im Grundgesetz, im Artikel 1 (1) – nicht nur mit dem Verweis auf die Menschenrechte (s. Art. 1 (2) Grundgesetz und Menschenrechte §25).

Wir haben zwar das Recht auf „Unversehrtheit“ (s. Art. 2 (2) Grundgesetz), nicht jedoch auf „Gesundheit“ – ein kleiner, aber feiner Unterschied in einem Land, in dem es um die detaillierte Betitelungen von Vorgängen geht. Rechtliche Schlupflöcher, wie sie heute leider Standard sind, gibt es dann nicht mehr und eine Beweislastumkehr ist dann endlich Standard. Den Betroffenen wird zukünftig geholfen!

Lösung:

Hier können 2 Varianten möglich sein:

A) Das Grundgesetz im Artikel 1 (1) um 3 Worte zu ergänzen: „Die Würde und Gesundheit des Menschen sind unantastbar. […]“

Nachsatz vom 06.05.2016:
Siehe auch Thema/Vorschlag „Notwendige Änderung des Artikel 1 des aktuellen Grundgesetzes“: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/05/06/aenderung-des-artikel-1-des-grundgesetzes

B) „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ in ein neu zu schaffendes „Grundrecht auf Gesundheit“ für Menschen und Bürger in das Grundgesetz mit einfließen zu lassen.

Nachsatz vom 13.05.2016:
Sie helfen am Besten in dem Sie diesen Blog verteilen – deutschlandweit, europaweit, weltweit – und dazu auffordern, dass sich alle Schadstoffopfer und Gesundheitsopfer verbünden und eine eigene, echte, neutrale „Gesundheits-Lobby“ aufbauen, damit Betroffene endlich Recht erfahren!

AUFRUF!

Helfen Sie mir, dass ich Ihnen helfen kann

und unterstützen Sie mich, auch Ihr Projekt und Ihre Gesundheit, wenn Sie auch der Meinung sind, dass jeder Bürger ein Recht auf unversehrtes Leben und Gesundheit in Deutschland hat und ver-/teilen Sie einfach nur diesen Blog per „Social Media“ – mehr möchte ich nicht von Ihnen; nur ein einfaches kostenfreies Teilen! Danke!

Lassen Sie uns Verbindungen, Interessengemeinschaften oder besser einen Dachverband aller Vereine, IG, AG, AK etc. mit lobbyneutralem Gesundheitsziel gründen, Menschen die Recht erhalten wollen auch eine unverletzliche Gesundheit laut Grundgesetz haben zu dürfen – eine echte „Gesundheitslobby“ aufbauen. Danke.

Dipl.-Ing. Christian Lemiesz
Architekt & Bausachverständiger AKNW, Baubiologe IBN
2. Vorsitzender des IVU e.V. – Internationaler Verein für Umwelterkrankte e.V.
Mitglied in der DGUHT e.V. – Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie e.V.
Initiator u. Projektleiter „Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de“ – „Zapfluft.de“ – „Gesundes-Essen.Bio“ – Ihrer Gesundheit zu liebe!

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Wichtige Info zum allgemeinen Verständnis, was „Recht“ in Deutschland bedeutet – ein ehemaliger Staatsanwalt gibt Auskunft – im Gespräch mit Erich SCHÖNDORF:

Zitat: „Wir sprechen mit Dr. Erich SCHÖNDORF am 21. Dezember 2010 in seinem Büro in der Fachhochschule Frankfurt/Main. Wir fragen ihn über seine damalige Rolle, wie er mit den Medien umgegangen war, wie er gegängelt werden sollte und warum er letztlich aufgegeben hat. Die Antworten sind im mp3-Format hinterlegt:“

Quelle und (c):
http://www.anstageslicht.de/themen/arglist-und-betrug/holzschutzmittelprozess-grosschemie-erich-schoendorf/im-gespraech-mit-erich-schoendorf

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Update 15.05.2017

Mein Fall und Auslöser dieses ehrenamtlichen Projekts gegen Ungerechtigkeit und gegen Verletzung von Gesundheit sowie PRO-Wahrheit in unserem Land!

Lesen Sie hier unter dem Projekt „Kaiserswerther Str. 43“: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/projekt-kaiserswerther-str-43 die Wahrheit, wie mit Mietern in Deutschland umgesprungen wird – sehen Sie sich hier auch, schreiben Sie mir bitte – ich helfe Ihnen!

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Sind Sie auch von Ihrem Vermieter „vorsätzlich in Ihrer Gesundheit geschädigt worden“ ?

Schreiben Sie mir bitte – ich veröffentliche Ihre Geschichte hier auf dem Blog, damit Bürger lesen können, dass „Wohnen in Deutschland nicht gesund ist“.

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Diese Webseite ist über folgende Domains erreichbar:

http://Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de
http://Tatort.haus
http://Tatort.immobilien

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Benötigen Sie kostenhafte Hilfe nach einem „toxischen Vorfall“ ?
Do you need paid help after a „toxic event“ ?

Beantworten Sie bitte den „Vergiftungsfragebogen“ auf der Seite:
Please answer the questions on the „Intoxication survey“ on site:
http://bauen-und-gesundheit.de/vergiftungsfragebogen

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Lesen Sie bitte auch das Schwesterprojekt „Zapfluft.de“ in dem es über Schadstoffe in fliegenden Räumen geht, unter:
http://bauen-und-gesundheit.de/2017/12/28/projekt-zapfluft-de

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Urteile:

Zitat:“Gesund­heits­gefährdung aufgrund erheblichen Schimmelbefalls rechtfertigt außerordentliche fristlose Kündigung des Mietvertrag“

Quelle und (c):
http://www.kostenlose-urteile.de/AG-Saarbruecken_4-C-34816-04_Gesundheitsgefaehrdung-aufgrund-erheblichen-Schimmelbefalls-rechtfertigt-ausserordentliche-fristlose-Kuendigung-des-Mietvertrags.news25361.htm

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