Ökologie, Flora & Fauna

Der Mensch hat einen Anspruch an einen schützenden Raum als gesunde intakte Umgebung.
Der natürliche „Lebensraum“ mit seiner Ökologie ist passiv vorhanden.

a) Primärer Lebensraum – natürlich

Ökologie

Die Wissenschaft der Ökologie (Bioökologie und Geoökologie), als Teildisziplin der Biologie, umschreibt klassisch die Wechselbeziehung der Interaktion von Organismen mit Ihrer „unbelebten“ Umwelt.

 

Als heutige Unterdisziplinen der Ökologie werden betrachtet:

– Populationsökologie (Wechselwirkung tierischer und pflanzlicher Populationen untereinander und gegen die Umwelt)
– Ökologie der Lebensgemeinschaften (Interaktion der Gruppen der Tier- und Pflanzenwelt)
– Ökosysteme (Thema ökologische Vielfalt, Bedienung abiotischer und biotischer Faktoren)

Basis der Ökologie ist die Fragestellung nach der ökologischen Vielfalt, wo, welche Lebewesen in welcher Anzahl herkommen und durch welche a-/biotischen Faktoren bedingt werden.
Da biogene Systeme eine hohe Komplexität aufweisen, ist die Betrachtung der Ökologie mit Schwierigkeiten verbunden; um diese zu fassen stehen Gesetzmäßigkeiten zur Verfügung.

Fragestellung heute befassen sich mit 3 Inhalten:

1. Autökologie (Wechselwirkung des Einzelorganismus einer Art und seiner Umwelt)
2. Populationsökologie
3. Synökologie (Wechselbeziehung innerhalb biologischer Systeme)

 

Flora

Die Flora umschreibt den Bestand aller Pflanzenarten in einer bestimmten Region.

 

Fauna

Die Fauna umschreibt die Gesamtheit aller Tiere/-arten in einem Gebiet – hier wird unterscheiden in:

– Lebensräume
– Systematische Hauptgruppen
– Körpergröße

Zum Schutz der Flora und Fauna ist im Juni 1992 die „Fauna-Flora-Habitat-Richtilinie“ (FFH) in Kraft getreten. Sie beschreibt den Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen auf europäischer Ebene.

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