Schadstoffe in Dichtungsmassen etc.


Schadstoffe in Dichtungsmassen, Dämmstoffen, Farben, Kleber u.a.
(Baubiologische Messtechnik SBM 2015)

Standard der Baubiologischen Messtechnik 2015 (s. auch Menüpunkt Fachbereich A. Baubiologie)

B – Wohngifte, Schadstoffe, Raumklima
C – Pilze, Bakterien, Alleregene

– Beratung in 5 Fachbereichen (Baubiologie, Architektur, Bausachverstand, Gesundheit, Umwelt)
– Durchführung von Messungen und Schadstoffprobennahmen
– Erstellung von Messberichten und Privat-, Schieds-, Versicherungs- und Gerichtsgutachten

„Unsichtbare Schadstoffe im Neu- und Altbau“

Ob ein Gebäude auch „gesund“ ist, also ob z.B. kontaminierte Baustoffe verarbeitet oder unzureichende Konstruktionen in der Erstellungsphase verwendet worden sind; sich während der Nutzungsphase Kontaminationen oder schädigende Einflüsse ergeben haben, die in der Folge letztendlich die Gesundheit des Nutzers gefährden, wissen oft weder Eigentümer noch Nutzer.

Einerseits bereits beim Bau des Gebäudes eingebrachte Schadstoffe:

Als allgemein bekanntes Beispiel hier die Kontaminationen (PCP, Dioxine, Lindan, Dichlorfluanid, Chloranisole…) der Holzfertighäuser aus den Jahren 1965-85 der bekannten Firmen beim Kauf sowie in den letzten Jahren immer bekannter geworden z.B. die Belastung durch PCB, Reinigungsflüssigkeiten u.a. in öffentlichen Gebäuden wie z.B. Schulen, Kindergärten, Behördengebäude, Rathäuser (Beispiel: offizielles Statement: „PCB-Belastung“ sei der Abrissgrund des Ratinger Rathauses).

Andererseits aber auch durch den Menschen in der Nutzungsphase eingebracht:

Immer wiederkehrend und oft mit falschem Schuldigen, die „Schimmelpilzproblematik“ durch Bauschäden und Havarie in der Vermietung.

Chemikalien die toxisch wirken, werden u.a. als Schadstoffe oder Gifte bezeichnet und finden sich in der Luft, auf Oberflächen, im Hausstaub oder in der Bausubstanz und gehen Wechselwirkungen mit der Umgebungsluft durch das Raum-Klima ein. Das Spektrum der Chemikalien in Gebäude ist jedoch hoch, sodaß hier nur erwähnend darauf eingegangen werden kann – für ein konkrete Aussage kommen Sie um eine Probennahme nicht herum, wenn Sie die Wahrheit über eine evtl. Gefährdung wissen möchte.

Unser Immunsystem ist individuell, sodass die Wahrnehmung von „Schadstoffquellen“ auch unterschiedlich bei Menschen sich auswirken – hier zeigt eine kompetente Gebäudeanalytik nach dem Ausschlußverfahren, die Ursachen auf, um die richtige Sanierung einzuleiten.

Eine Allergie (Hautjucken, Ausschlag, Entzündungen, Atemprobleme, Husten, Niesen, Geplatzte Adern in Augen, verfärbte Augäpfel, Blut im Urin, ablösende Haut etc.) ist bereits der Schritt des Immunsystems, mit einer Belastung nicht mehr klar zu kommen – eine Ursachenanalyse im Wohn- und Arbeitsbereich ist hier die Voraussetzung für die zwingend notwendige Weiterbehandlung durch einem Umweltmediziner bzw. in einer Umweltklinik.

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