Gesundheit: Unwissenheit und Irrglaube als Bausachverständiger

Ein Fallbeispiel der Anderen Art.

Einen Kollegen den ich gestern um Rat fragte in einem Fall, bot ich an, Ihn mit meinen Spezialthemen “Schadstoffvergiftung und Folgen der Intoxikation” in seinen Fällen zu unterstützen. Jedoch lehnte er mit der Begründung ab, da er das Meiste davon als “esoterischen Unsinn hält” und damit an “Vergiftungen des Organismus durch die Einwirkung von Giften”, nicht glaubt.

Gesundheitsbelastungen durch Sporen und Chemikalien wie Mykotoxine, PCB, PAK, HZM, Pestizide u.a. sind für ihn also “reine Esoterik” – mir tun seine Kunden leid, die einen Sachverständigen als einen Dienstleister mit “Verstand” erwarten.

Eine “vorsätzliche Körperverletzung” durch die Einwirkung von Gift, ist in seinen Augen “Esoterik” und “Unsinn”! …vielleicht sollte er einmal mit einem Humanforensiker, Toxikologen oder Rechtsmediziner sprechen; zur Weiterbildung und Erweiterung des beruflichen und privaten Horizonts.

“Jederzeit reproduzierbare Beweise” sind für ihn “Esoterik”, dabei geht es auch in seinem Job genau um das “Ursache-Wirkungs-Prinzip”, dass er hier ablehnt. Traurig wie weit Unwissenheit bei “Fachleuten” vorhanden ist, die in Schadstofffällen sogar selber noch tätig sind.

Ich war zu tiefst geschockt, weil er sich selber als Sachverständiger für Schimmelpilzschäden bezeichnet und seit 30 Jahren im Beruf des Bausachverständigen arbeiten. Gut, Bausachverständiger heißt nicht zwangsläufig, Etwas mit Schimmelpilzen zu tun haben zu müssen. Er ist aber auch schon an die 60 Jahre alt und gehört nicht zu der Generation, die sich auf “neue Inhalte” einlässt, sondern sich eher auf “Traditionen” beruft.

Die neusten Erkenntnisse der medizin-wissenschaftlichen Forschung waren ihm fremd – nun, was soll ich erwarten, wenn er vom Wissensstand im Mittelalter stecken geblieben ist.

Ich teilte ihm mit, dass es viele Vergiftete durch Chemikalien/Schadstoffe gibt wie Piloten, Crewmitglieder, Passagiere, Zahnärzte, Landwirte, Holzschutzmittelopfer, Schimmelpilzbetroffene, Pestizidgeschädigte u.a. die von Zweiten oder Dritten in der Gesundheit geschädigt worden sind.

Auch das ich über den VDI Düsseldorf, 9 Vortragsveranstaltungen in der Fachhochschule Düsseldorf 2014 organisierte zu Themen “Schadstoffe in Gebäuden” und dass mein ehrenamtliches Projekt “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” 2014 bereits im Bundestag und in der EU-Kommission behandelt wurde sowie ich mittlerweile 2. Vorsitzender eines gemeinnützigen Umwelterkranktenvereins bin der in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Umwelterkarnkte tätig ist.

Er gab mir den “Tipp” als “guter Freund”, ich solle mich um andere Inhalte kümmern, als um die Vergiftung von Menschen durch Chemikalien – “man könne Menschen auch anders helfen als…” – seine Worte ist leider die Reaktion, die ich seit meiner 5-jährigen Aufklärungsarbeit von Unwissenden und Lobbyisten zu hören bekomme, um von der Wahrheit abzulenken. Er hat schon resigniert mit diesem Satz und aufgegeben seinen Kunden helfen zu wollen.

Ich habe ihn in meinem Antwortschreiben mit einem Teil der Wahrheit konfrontiert und bin gespannt, ob er damit umgehen kann oder ob er weiterhin auf seinem Standpunkt behaart, dass es Vergiftungen nicht gibt.

Sind Sie vergiftet worden ?

=> Ein Kriminalbeamter der Stadt Ratingen riet mir bei Verdacht auf Körperverletzung durch Chemikalien und/oder Schimmelpilze, sofort Strafanzeige wegen Körperverletzung (§223, §224, §229 StGB) gegen den Täter, zu erstatten.

=> Suchen Sie Spezialisten auf, die die Beweise Ihres Körpers sichern: Umweltmediziner oder Toxikologen und lassen sich von diesen Fachleuten untersuchen.

…oder kaufen Sie Ihre Milch lieber beim Fleischer ?

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