"Gesunde Räume – Gesunde Menschen"
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Tipps gegen Schimmelpilze

Tipps gegen Schimmelpilze

Gemeint sind Schimmelpilze in Innenräumen.

Ich habe nun über 35 Jahren Erfahrung mit diesen Organismen – als Bausachverständiger und Baubiologe, aber auch als Mieter – in Ursache und Folge; schätzungsweise 90% der Fälle sind bauseits bedingte Ursachen – also nicht durch den Nutzer hervorgerufen, sondern durch defekte Bausubstanz verursacht …die letztendlich durch:

a) dumme Planer entstanden,  oder durch
a) knauserige Eigentümer defekt, geworden sind

 

In dem folgenden Beitrag gebe ich meine persönlichen Erfahrungen wieder, die nicht den Erfahrungen Anderer entsprechen müssen und entbehren selbstverständlich des Anspruchs auf Vollständigkeit.

Hier auf dem Blog habe ich mich bereits über zahlreiche Beiträge dazu ausgelassen, was Ursachen und Folgen sind, z.B.:
https://bauen-und-gesundheit.de/?s=Schimmelpilze

Ich möchte mich jedoch in diesem Beitrag nur auf einige „Tipps“ beziehen, die als Anleitung zu verstehen sind, damit es überhaupt nicht erst zur „vorsätzlichen Körperverletzung“ durch die Exposition von Sporen und Mykotoxinen oder dgl. kommen muss, denn dies wird von der Schimmelpilzindustrie gerne ausgeblendet, denn es muss ja ein zahlendes Opfer geben und dass ist „oft“ der „böse“ Nutzer; oft in der Funktion des “Mieters“…

 

Vorweg einmal gefragt:

Warum gibt es zu jedem piseligen Gerät in Deutschland eine Gebrauchsanweisung ?

Aber nicht zu einem Raum (Gebäude oder Wohnung) ?
Vor allem, wenn es um Raumgeber geht, die ihren Raum an andere Nutzer „ver-brauchen“ ?

Warum erzählt der Raumgeber dem Raumnehmer nicht, wie er sein Raum pflegen muss, damit kein Schaden entsteht ?
Woher weiß der Raumnehmer, dass er nicht durch die Anmietung der Räume gesundheitlich geschädigt wird ?

Dass zu erfahren war vor einigen Jahren eines meiner Steckenpferde über das Projekt „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ unter der Domain http://Tatort.Haus

Also, wie eine Wohnung oder ein Gebäude „benutzt“ wird, teilen Raumgeber selten mit!
Im Neubau setzen dies manche Bauträger um, wenn es um die neue Fußbodenheizung geht;
Manche Bauträger auch, wie neue Fußböden oder die Badventilation genutzt bzw. gepflegt werden müssen – Bravo! ..aber leider ist dies eine sehr seltene Ausnahme und gilt leider nicht für die komplette Baukonstruktion und –materialien und vor allem nicht für „Altbauten“, die besondere Anforderungen haben!

Warum das so ist, weiß die Schimmelpilzindustrie nur zu genüge, denn sie lebt davon, dass Unwissenheit und falsche Wahrheiten unter den Nutzern verbreitet sind.

 

Was ist die Schimmelpilzindustrie ?

Hierzu gehören: Das Gesundheitssystem, das Rechtssystem, das Normensysteme, das Richtliniensystem u. dgl., Hersteller von Anti-Schimmelpilzmittel/-systemen, die öbuv Bau-/Sachverständigen, private Bau-/Sachverständige, Baubiologen, Umweltanalytiker, Labore, Schimmelpilzsanierer, diverse Verbände und Vereine im Themenbereich u.a. damit zu tun haben, also Alle die einen direkten Nutzen und finanziellen Vorteil aus dem Themenspektrum haben – und ganz wichtig: Oft: Weder der Wahrheit folgen, noch die Wahrheit sagen!

Die Schimmelpilzindustrie beschäftigen sich nur mit den Folgen – nicht mit den Ursachen;
denn die Ursache ist der Mensch selber und an die eigene Nase fassen will sich kaum Einer,
aber über die Folgen lässt sich einfach auch mehr Geld verdienen und von der Ursache ablenken…

Sie müssen die Hintergründe verstehen, warum „Geld über Vorsatz“ verdient wird! Nichts Anderes ist es leider, wer analytisch und vor allem kritisch an das Thema heran geht! Und dieses System „spiegelt“ sich in vielen anderen Bereichen ebenfalls wider…einfach einmal Alles aktiv hinterfragen, was als Standard gilt und nicht einfach nur passiv konsumieren…aber dies ist nicht mein heutiges Thema.

 

Es geht um „Bauen & Gesundheit“!

„Warum muss ein Nutzer in Räumen gesundheitlich gefährdet und geschädigt werden ?“

Nehmen wir einmal ein paar Verantwortliche ins Visier – rein nüchtern betrachtet:

Bauleitplanung/Behörden
Grundstücke sind Goldgruben und Baupläne müssen einer Ordnung unterworfen werden damit kein Wildwuchs durch Gebäude entsteht. In „Reih und Glied“ sollen Gebäude stehen, auch wenn einmal etwas gebogen und gekrümmt der Baulinie gefolgt werden darf; Ausnahmen bestätigen die normierte Regel – aber auf Tektonik oder Windrichtungen wird selten Rücksicht genommen. Die Lage kann allein durch die Witterungsverhältnisse gepaart mit einer „steifen Briese“ über den Wohnwert entscheiden.

Energiewirtschaft/Bundesregierung
Energie kostet Geld; und Geld will Keiner gerne ausgeben, also muss gespart werden. Am besten spart man beim Endnutzer, also beim Eigentümer. Diesem werden so viel wie möglich Auflagen gegeben, dass er immer im Prozess der Erfüllung ist (Neubau) oder in der Nacharbeit (Altbau). Mehr Ver-Dämmung; weniger Energieabfluss – nur die Industrie darf Energie in rauhen Mengen zu subventionierten Preisen verschleudern – letztendlich zahlt es wieder der Endverbraucher durch den Produktkauf und refinanziert zusätzlich noch den Hersteller der doppelt kassiert. „Gefickt (seitens der Politik/Wirtschaft) eingeschädelt“!

Städte
Städte sind energetische Katastrophen! Viel Masse, aber kein Platz für Dämmung – hier funktioniert das „Polystytrolen“ nicht, also das Einpacken der Gebäudesubstanz in Erdöl bzw. Polystyrol – warum nicht in nachwachsende Dämmstoffe ?

Unsere Städte sind historisch nicht unter dem Gesichtspunkt des Energiesparens gebaut worden, sondern um Menschenmassen platzsparend unterzubringen, möglichst nahe der Arbeitsstellen.

Unsere heutigen „alten“ Städte funktionieren jedoch nicht mehr – dass sehen wir täglich im Verkehrschaos und Staus auf den Autobahnen. Warum muss der Mensch erst Kilometer fahren um zum Arbeitsplatz zu kommen ?

Die Arbeitersiedlungen in globalen Städten zeugen hier von durchdachter Realität, jedoch keiner „La cité Industriel“ oder „Gartenstadtbewegung“ sind Wunschvorstellungen. Wirtschaft ja, Gesundheit nein.

Die Chinesen machen es besser – sie reißen alte Städte einfach ab und bauen neue Städte! …jedoch verlagern sich die Probleme dann nur und es muss neu gedacht werden (Trabantenstädte mit Klimaanlage contra natürliche Lüftung aber oft mit feuchtem Altbau durch fehlende Instandhaltung)

Gebäudeplaner
In vielen Grundrissen ist es überhaupt nicht möglich eine Querlüftung umzusetzen, um damit einen kompletten Luftaustausch zu bewerkstelligen, denn entweder liegen keine gegenüberliegende Räume vor, mit denen quergelüftet werden kann, es gibt keine gegenüberliegenden Fenster oder Fenster liegen in anderen Räumen an der gleichen Gebäudeseite, dass ein Luftzug bzw. -sog beim Öffnen aller Fenster physikalisch überhaupt nicht möglich ist! Also wie soll hier quergelüftet werden ?

Allgemeine Schimmelpilzflyer die auf „Querlüftung“ beruhen, ohne die Gebäudesubstanz vor Ort zu kennen…kaschieren das Problem und setzen den Nutzer fälschlich in die Verantwortung!

Auch wer strömungstechnisch einmal viele Grundrisse überprüft, wird schnell bemerken dass in den meisten Raumecken seltener ein Luftzug hingelangt als in der Mitte des Raumes – ist hier nun noch eine Wärmebrücke in der Raumecke vorhanden, kann es auch ohne Nutzer zum Schimmelpilzschaden kommen, je nachdem wie „intelligent“ die Wärmebrücke und der damit verbundene Bauschaden sein wird bzw. ist.

Vermieter
Einmal ein Gebäude gekauft, muss es „500 Jahre“ lang Geld abwerfen, aber dass ein Gebäude auch ein Lebenszyklus wie ein Mensch hat, vergessen viele Vermieter nachdem Kauf – Beide müssen im Laufe ihrer Zeit gepflegt werden, damit sie Anderen Freude bereiten; also am Besten im Fall des Gebäudes über 3 Töpfe, die jährlich bedient werden müssen: 1. Instandhaltung, 2. Sanierung und 3. Modernisierung – hier sparen die meisten Vermieter und lassen den Schaden zusammen mit dem Nutzer an die Wand fahren; denn der Mieter ist ein „so geduldiges und ideales Opfer“ für die eigene Unzulänglichkeit!

Gebäude wurden früher mit 50 Jahren, heute nur noch mit 30 Jahren gerechnet, weil die Bauqualität nachgelassen hat…also der Wert schneller verfällt – manch Gebäude ist auch so billig gebaut, dass von Qualitätsbau keine Rede sein kann, denn die bunten Bildchen der Immobilienprospekte erzählen Nichts darüber wie die Bauqualität sich bei der Endabnahme verhält, wer beim Bau nicht darauf geachtet hat, was er für sein Geld bekommt – traurige Ergebnisse zeige ich in meinen Vorträgen zur Wissenserweiterung.

WEG + HV
„Zu viele Köche verderben den Brei“ – Nicht Intelligenz und anerkannte Regeln der Bautechnik entscheiden, sondern oft Nichtwissen, Unwissenheit, Ignoranz und Dummheit neben Geiz entscheiden oft darüber wie lange der Bauschaden noch weiter existieren und Nutzer und seinen Werte geschädigt werden darf – in den seltensten Fällen wird vorausschauend gedacht und gehandelt. Auch hier entscheidet Geld oft über Intelligenz.

Eigentümer
Beim eigengenutzten Eigentum zählt der Wert, der erhalten werden muss. Hier wird eher schnell Geld investiert, damit ein beobachteter Schaden nicht zum SuperGau wird, denn nicht jede Gebäudeversicherung zahlt jeden Schaden.

Pächter
Solange nur darin gearbeitet, nicht aber gewohnt wird, werden Schäden von Vermietern eher in Augenschein genommen – hier verhält sich die eine Hälfte vorbildlich helfend und die andere Hälfte absolut ignorant zu Schäden; besonders in Verbindung mit Feuchtigkeit, Nässe und Schimmelpilzen. Gründe liegen hier oft in der Haftung des Vermieters, dem gewerblichen Mietvertrag und auch der damit verbundenen Rechtslage.

Mieter
Das vorerst letzte Glied der Kette – der „gefährliche Mieter“: „…warum muss der Mieter in den angemieteten Räumen überhaupt wohnen ? Reicht es nicht aus, wenn er nur die Miete zahlt ?“
Ketzerische Fragen, die jedoch aufkommen, wer das komplette Bild einmal ursächlich hinterfragt!

„Es kann nur Einen geben“ …der zahlt!

 

So, kommen wir nun zu den „Trittbrettfahrern“ und den „Sekundär-Involvierten“:

Mieterverein
Er ist ein bezahlter Helfer, wenn der Vermieter nicht christlich genug ist und Nächstenliebe nicht zu seinen Tugenden gehört!
Er tritt mit mehr oder weniger Erfolg für die Rechte des Mieters ein.

Ich habe Beides erlebt und dass sogar innerhalb eines Vereins: Absolut kompetent in Hamburg und absolut inkompetent in Düsseldorf.

Vermieterverein
Er ist bezahlter Helfer, wenn der Mieter nicht den teilweise willkürlichen Vorgaben von manch Vermietern entsprechen will; da der Mieter ja grundsätzlich als „böse“ gilt, um ihn in die Verantwortung des Bauschadens zu setzen. Kein Interesse an Prävention außerhalb der Vorgaben des Vereins.

Juristen
Die Wenigsten habe Fachkompetenz außerhalb Ihres Fachgebiets. Manche wollen es auch nicht. Je nach Position aus Sicht des Opfers oder des Täters, ein Helfershelfer für die Wahrheit oder für die Lüge. Es zählen oft die finanziellen Mittel und die öffentliche Reputation des Mandanten über den Grad der transportierten Wahrheit.

Exekutive/Polizei
Aus eigener Erfahrung und Erfahrung mit Kunden: Hier gibt es Unterschiede, ob eine Strafanzeige wegen Körperverletzung auf „Vergiftung durch Schimmelpilze“ in der lokalen Polizeidienststelle oder online erstattet wird. NRW: Lokal wird sie sofort abgelehnt – online wird sie später durch die Staatsanwaltschaft abgelehnt.

Grund: Es gibt offiziell keine Vergiftung und die Paragraphen §223, §224 und §229 StGB gelten nicht für „Vergiftungen“; nur für den „Affekt“ so lt. O-Ton eines Kriminalbeamten; obwohl es im Gesetz anders steht! Das Opfer wird erneut gegen die Wand gefahren!

Exekutive/Staatsanwaltschaft
Aus eigener Erfahrung und Erfahrung mit ehem. Vereinsmitgliedern des IVU e.V. und Kunden zeichnet sich ein immer wiederkehrendes System ab: Ablehnung der Strafanzeige bei Körperverletzung im Zusammenhang mit Intoxikation in Räumen – hier Schimmelpilze in Mietwohnungen; aber auch Holzschutzmittel, PCB u.a. oder „Aerotoxine“ in Zapfluft-Flugzeugen; siehe mein Projekt „Zapfluft.de” unter gleichnamiger Domain http://Zapfluft.de

Grund: Eine Vergiftung über Sporen oder Mykotoxine oder anderen Chemikalien sei angeblich nicht nachweisbar und das Opfer ist selber schuld, wenn es in Räumen wohnt oder arbeitet, wo es Schimmelpilze, Sporen, Mykotoxine oder andere emittierende Chemikalien gibt. Beweise zur Kausalität zwischen „Ursache und Wirkung/Folge“ verschwinden aus der Akte der Staatsanwaltschaft. Der Täter kommt frei – das Opfer wird erneut gegen die Wand gefahren!

Ich kenne keine einzige Strafanzeige bei Körperverletzung im Zusammenhang mit Intoxikation von Opfern, die Recht gegenüber den Tätern bekommen haben. Grund: Es gibt offiziell keine Vergiftung, obwohl es hierfür Gesetzestexte gibt, die hier eine eindeutige Sprache sprechen: „Schwarz auf Weiß“; aber das interessiert nicht. Das Opfer wird erneut gegen die Wand gefahren!

Judikative/Richter
Aus eigener Erfahrung als Mieter aber auch als sachverständigender Zeuge von Kundenfällen, vor Gericht:

a) Es geht nicht um Wahrheit oder Recht, es geht nur darum, wer wen besser kennt und wie lange man schon zusammenarbeitet sowie

b) Wer kann am besten lügen bzw. betrügen, denn die Lüge wird zur Wahrheit und dies wird dann offiziell als die neue Wahrheit anerkannt – die reale Wahrheit des Opfers und echte Beweise bleibt unberührt.

Grund:

  • Fehlende Beweislastumkehr – aktuelles Recht bedeutet: Das Opfer muss dem Täter das Handeln bzw. Nicht-Handeln nachweisen; oft kann das Opfer erst durch das anschliessende Gerichtsverfahren die notwendigen Beweise über ein Beweissicherungsverfahren liefern;
  • Es geht nur um Ansprüche – nicht um Recht oder die Wahrheit: Der Vermieter hat die Ansprüche sofort durch z.B. die Mietminderung vor dem Gerichtsstreit – der Mieter oft erst am Endes des Gerichtsverfahren. Schade und Pech für das Opfer! Das Opfer wird erneut gegen die Wand gefahren!

Öbuv Sachverständige
Hier gibt es zweierlei Derivate: Sachverständige mit „Eiern in der Hose“ die die Wahrheit im Gutachten und auch vor Gericht vertreten sowie notorische Lügner, die nachweislich falsche Gutachten liefern und sich vor Gericht aus der Verantwortung eigener Aussagen ziehen; denn es gilt von Richtern weiterhin noch bestellt zu werden und wer zu kritisch ist, wird von Richtern abserviert und bekommt keine Aufträge mehr! Die Wahrheit kann so also gezielt gesteuert/manipuliert werden. Sein Gutachten ist das „Zünglein an der Waage“. Schlecht für das Opfer, wenn der Sachverständige keine Ahnung von seinem Job und Intoxikation hat…Das Opfer wird erneut gegen die Wand gefahren!

Private Sachverständige
Auch hier gibt es auch zweierlei Derivate: Sachverständige mit „Eiern in der Hose“ die die Wahrheit im Gutachten und allen Involvierten gegenüber mit Tacheles vertreten sowie die 0815-Sachverständige die im Mainstream schwimmen und nur wage 50:50-Aussagen treffen, um sich bloß nicht in die Haftung für eigene Aussagen zu begeben. Das Gutachten hat dann einen fraglichen Wert für das Opfer. Erst durch zusätzliche Weiterbildung erhält der SV nähergehendes Wissen über Schimmelpilze, nicht aber über Intoxikationen, jedoch ist sein Gutachten oft das „Zünglein an der Waage“. Schlecht für das Opfer, wenn der Sachverständige keine Ahnung von Intoxikation hat…

Baubiologe
Eine Ausnahme der Sachverständigen, der oft über ein detailierteres Wissen über Schimmelpilze und der Wirkung auf den Nutzer verfügt, sofern hier eine Spezialisierung vorliegt, weil dies Teil der Ausbildung ist, was dem 0815-Bausachverständigen jedoch fehlt. Durch geeignete Messtechnik kann der Baubiologe Phänomene gerichtstauglich nachweisen. Nicht jeder Baubiologe hat auch Wissen über Intoxikationen; Einige arbeiten jedoch mit Umweltmedizinern, Heilpraktikern u.a. zusammen, der einen synergetischen Austausch generiert.

Baubiologischer Messtechniker
Ein Spezialist des Baubiologen in mehreren Disziplinen, der über besondere Messtechnik verfügt, Phänomene jederzeit reproduzierbar und gerichtstauglich nachzuweisen. Berichte und Gutachten können bei der Wahrheitsfindung, sofern sie gewollt ist, helfen. Nicht jeder Baubiologische Messtechniker hat auch Wissen über Intoxikationen. Auch hier arbeiten Einige mit Umweltmedizinern, Heilpraktikern u.a. zusammen, der einen synergetischen Austausch generiert.

Klassische Schulmediziner
Ärzte die nach Leitlinien arbeiten – steht Etwas nicht in der Ärzte-Leitlinie, gibt es dies auch offiziell nicht – Ursachen und Folgen im Zusammenhang mit Intoxikationen werden oft sogar bekämpft, denn das Opfer wird als „psychosomatisch krank“ tituliert, es „bilde sich die jederzeit nachweisbare Vergiftung nur ein“ und es beginnt ein Spießrutenlauf mit der Wahrheit mit jeglichen Institutionen und Behörden um Anerkennung der of irreversiblen Erkrankung. Der klassische Schulmediziner ist ein „Symptombehandler“, meist über die Gabe von (noch mehr) Chemie, also mit Medikamenten – die Ursache des Leidens interessiert oft nicht; die Epigenetik ist oft unbekannt. Durch “unterlassene Hilfeleistung”, keine oder falsche Therapien wird das Opfer erneut gegen die Wand gefahren!

Krankenkassen
Gesetzliche: Offiziell gibt es keine Vergiftungen, daher wird weder eine Intoxikation anerkannt, noch werden Therapien zur Entgiftung unterstützt – das Vergiftungsopfer bleibt mit seinem kontaminierten Organismus und angegriffenem Immunsystem allein; Viele Opfer siechen in Jahren vor sich hin und bekommen durch die Vergiftung massive Organschäden, Sensitivitäten und Allergien sowie andere Erkrankungen. Hilfe kommt selten und dann nicht durch offizielle Stellen. Viele Umwelterkrankte haben durch Ihren Leidensweg oft nach Jahren kein Geld mehr und werden immer tiefer in die Opferrolle gedrängt – bis zum Tod. Genesung ist nicht Ziel! Das Opfer wird erneut gegen die Wand gefahren!
Private: Nur wer Geld hat, dem wird geholfen.

Umweltmediziner
Nur wenige klassische Schulmediziner sind zusätzlich ausgebildet als Umweltmediziner und arbeiten auch als Ursachendiagnostiker.
Der Umweltmediziner untersucht das Wohn- und Arbeitsumfeld zu der ganzheitlichen Untersuchung des Organismus und Immunsystem – aus der Summe bildet der Umweltmediziner die notwendige Therapie zur Entgiftung. Viele Umweltmediziner helfen nur Privatpatienten, weil die gesetzlichen Krankenkassen keine umweltmedizinischen Therapien bzw. Leistungen anerkennen und bezahlen.

„Otto-Normal-Verbraucher“
Er ist ein Herdentier und bildet seine Meinung oft aus „Hörensagen“; nur Wenige verfügen über das ganzheitliche Wissen alle Faktoren zu kennen, wie ein Schimmelpilzschaden zustande kommt und wie geholfen werden kann – Verantwortungsvolle handeln sofort, Viele haben keine Ahnung, Verantwortungslose handeln nicht und Dumme plappern dummes Zeuchs, stigmatisieren und denunzieren zusätzlich noch Opfer.

 

Nicht zu vergessen sind:

Menschen
Sie sind global vertreten und tauschen sich untereinander aus, sodass unterschiedliche Kulturen mit unterschiedlichen Verhaltensweisen überall auf dem Globus wohnen und arbeiten. Auch durch unterschiedliche Lebensbedürfnisse entstehen unterschiedliche Verhaltensweisen – diese müssen Gebäudenutzer auf dem ganzen Globus für Ihre Klima- und kulturelle Zone getrennt sehen. Eine Anpassung muss also von beiden Seiten erfolgen – Raumgeber und Raumnehmer – in der Weitergabe von Wissen, also der aktiven Aufklärung – dies findet in Deutschland zu selten statt, denn sonst würde es z.B. beim kulturellen Austausch oder der Vermietung keine Feuchtigkeitsschäden (unter der Voraussetzung dass kein Bauschaden vorliegt) in Gebäuden und Wohnungen geben.

 

Und nun kommen wir zum Schluss:

Vielleicht können Sie nun die eingangs gestellte Frage selber beantworten:

„Warum muss ein Nutzer in Räumen gesundheitlich gefährdet und geschädigt werden ?“

In eigener Sache: Ich möchte mich kurz vorstellen. Meine Name ist Christian Lemiesz – der vor 200 Jahren eingedeutschte Name „Lemiesz“ heißt auf polnisch „Lemiesch“ und ist das Messer vorne am Pflug der den Acker durchpflügt – als Sachverständiger teile ich Fakten und Meinungen, zwischen Wahrheit und Lüge. Meine Beiträge beruhen auf Erfahrung, Wissen und neuesten Erkenntnissen der internationalen medizin-wissenschaftlichen Forschung z.B. der Epigenetik – ich bin kritisch und hinterfrage…grabe oft dass aus, was lieber gerne unter dem Teppich gekehrt bleiben will. Ich möchte keine Spendenaufforderung an Sie stellen oder Sie zu irgend einem Abo überreden, jedoch freue ich mich nicht nur über internationale Leser, sondern auch neue Kunden begrüßen zu dürfen. Das Schönste ist, wenn ich Kunden habe, die wieder kommen – dass ist ein schönes Dankeschön, denn ich weiß, dass ich Alles richtig gemacht habe.

Christian Lemiesz
“Gesunde Räume – gesunde Menschen”
Holistischer Service in Baubiologie, Architektur & Gesundheit
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