"Gesunde Räume – Gesunde Menschen"
"Gesunde Räume – Gesunde Menschen"
Corona und Ich

Corona und Ich

Heute bin ich Joggen gewesen,

zusammen mit dem Corona-Virus!

Ich habe alle Corona- und Grippeviren und sonstige Viren aus Ratingen zum heutigen Gesundheitslauf in die Natur eingeladen.

Wir waren ein Super-Team.

Am Anfang zuerst,

aber dann schwächelten die Viren und blieben zurück,

während ich weiter in meinem Rhythmus blieb und die ganzen 5 km in 45 Minuten ohne Unterbrechung durch gelaufen bin.
Es hat mir gut getan die frische Luft zu atmen,
ganz tief in die Lunge
und meine Lungenbläschen mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff zu füllen!
Die Körpersäfte fließen zu lassen und den Körper wieder zu fühlen wie er funktioniert…
Beim Laufen und Duschen bekomme ich immer die besten Ideen.

Warum blieben die Viren links und rechts hechelnd am Wegesrand liegen und gaben auf ?

Seit über einem Jahr bin ich nicht mehr gelaufen,
_ widrige Umstände _
aber ich benutze mehrmals täglich den Stepper, um meine Waden- und Beinmuskulatur zu trainieren
und mein Herz an Anstrengung zu gewöhnen,

ich ernähre mich nur biologisch,
und koche jeden Tag selber (http://Gesundes-Essen.bio),
nehme jeden Tag viele Vitamine zu mir,
die das Essen allein nicht zur Verfügung stellen kann

z.B. hochdosiertes Vitamin C bis zu meiner biologischen Grenze
was ich grundsätzlich nicht nur in der Virenzeit nehme

Ich lasse mich seit 20 Jahren nicht mehr gegen Grippe impfen,
warum auch – ich habe doch mein Immunsystem!

Ich bekomme seit 20 Jahren auch keine Grippe mehr.

Mein Körper und Immunsystem muss rein sein,
damit er funktioniert.

Früher war er rein,
vor meiner vorsätzlichen Vergiftung durch mein Ex-Vermieter Johannes P. aus Ratingen,
auch die TKK verweigert mir nun schon seit 7 Jahren die Genesung…
heute läuft er nur noch mit ca. 70-80% – chemikaliensensitiv/MCS, Schimmelpilzallergie und CFS,
leider keine anerkannten Erkrankungen im “Gesundheitssystem”…

Meine Gesundheit ist mein höchstes Gut!
Täglich und nur durch mich!
Nur ich kenne mein Immunsystem am Besten,
denn ich lebe in meinem Körper 24 Stunden am Tag,
365 Tage im Jahr – schon mein ganzes Leben.

Ich musste also lernen mir selbst zu helfen,
3 Jahre lang dauerte so meine Genesungsphase
und heute weiß ich auch wie ich meine Gesundheit erhalte!

Warum habe ich 45 Minuten ohne Seitenstechen,
ohne Ermüdung durchgehalten ?

…weil ich nicht nur ein starker Charakter bin,
sondern weil ich auch den Schweinehund zuhause gelassen habe.

Denn er ist fett und träge.
Hat keinen Bock auf Irgendetwas
und will alle guten Vorsätze immer ausreden.

Er ist faul – ein Nichtsnutz.

Der Schweinhund will ablenken vom Ziel,
er bohrt sich gerne tief ins Gehirn
verbleibt dort und schädigt stillschweigend;
er ist ein Gedankenkontrolleur!

Beim Joggen ist mein Kopf frei,
Das Gehör fokussiert sich auf die umgehängten Schlüssel im Rhythmus rasselnd,
der Kopf schaltet in den Automodus,
„Der Kutscher kennt den Weg“
Denn meine Strecke laufe ich schon seit über 40 Jahren.

…die Anfänge leicht hügelig,
seicht rauf und wieder runter…
dann 2 mal 1 km längere Strecken runter mit unterschiedlichen Gefälle,
kurz vor dem Schluss, wenn die Energie schon verbraucht ist,
kommt der härteste Teil… über 500m einen langen steilen Berg rauf,
der von unten bis oben immer steiler wird…
hier zeigt sich welche Willenskraft ich habe,
trotz schwindener Energie durchzuhalten.

Kein einziges Mal habe ich an diesem kräfte- und moralzehrenden Berg aufgegeben…

Heute habe ich gar nicht mitbekommen, dass er die Strecke schwieriger gemacht hat,
denn ich habe ihn mir nicht vorgestellt, dass ich den Berg extra meistern muss…

sondern ich bin die ganze Strecke in meinem Rhythmus geblieben,
egal ob es nun bergauf oder bergab ging,
ich bleib immer im gleichem Rhythmus…

Die Kunst ist das Tempo anzupassen
und damit die Geschwindigkeit …aber immer das Ziel vor Augen haben, ohne aufzugeben…

Daher ist es wichtig beim Joggen den Kopf abzuschalten,
was nach 5 Minuten auch kein Problem ist,
wenn sich der Rhythmus eingestellt hat…

…3 Schritte einatmen,
3 Schritte ausatmen…
mein Anfangsrhythmus…

Nach ca. 15 Minuten bin ich in meinen Laufmodus,
4 Schritte einatmen,
4 Schritte ausatmen
Regelmäßig,
ohne Ablenkung durch Steigung oder Senkung,
auf weichen Waldboden zur Gelenkschonung.

Dass mache ich jetzt seit über 40 Jahren, bei Wind und Wetter,
damit mein Immunsystem gewappnet ist gegen alle möglichen Angriffe,
im Sommer wenn es schön warm ist,
in den Sonnenuntergang;
aber Vorsicht – nicht zur Zeit wenn die Schimmelpilze sporen!

Am besten ist es, beim und nach dem Regen,
wenn sich all der Dreck aus der Luft gespült hat
und die Luft ionisiert und rein ist…

aber auch im Winter wenn der Schnee liegt,
denn nur schlechtes Schuhwerk verliert den Bodenkontakt,
nicht der Läufer…

Heute war es 19.00 Uhr,
die Sonne neigte sich bei 16°C gen Horizont,
aber ich kenne meinen Weg…

…und dass ist die ganze Strecke bis zum Ziel!

Christian Lemiesz
“Gesunde Räume – gesunde Menschen”
Holistischer Service in Baubiologie, Architektur & Gesundheit
https://Bauen-und-Gesundheit.de

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