Projekt „Real-Smart.City“

Die Stadt der Zukunft.

Die Ideale Stadt ist für mich grün und funktional,

sie ist nur Intelligent, wenn sich Bewohner wohlfühlen ohne totale Kontrolle – „Leben“ ist das Ziel und nicht „Unterwerfung pro Technik“.

Damit reihe ich mich in die „Gartenstadtbewegung“ von Sir Ebenezer Howard (1850-1928), aber auch „La cité industrielle“ nach Tony Garnier (1869-1948) zu den Anfängen der 1. Industriellen Revolution, ein  – 2 starke Strömungen die mich seit meinem Architekturstudium 1995-2001 begleiten.

Die „ideale Stadt“ muss für mich logisch aufgebaut sein, aber mit viel Grün und Gesundheit spenden als Alternative zum harten Arbeitsleben. Sie muss Lebensqualität im Freiraum trotz Strebsamkeit im Arbeitsleben bieten, ohne den Menschen zu entwürdigen.

 

Prolog

Eine Smart City wie sie heute von „Globallisten“ und „Geld-Eliten/Lobbys“ verstanden wird, die Bevölkerung zu „kontrollieren“ und durch durch Regeln zu „knechten“, wie in China das „digitale Sozialsystem“, entspricht nicht meinem Gedankengut von Demokratie und Freiheit.

Mein „Anti-Projekt“ für „knechtende Globallisten“, eine Dystopie finden Sie hierzu unter https://15-Minuten-Stadt.eu – analog zu George Orwells „1984“ und Aldous Huxleys „Brave New World“.

Mit dem Thema „Stadt“ setze ich mich bereits seit Jahren mit anderen Projekten auseinander:

Mitmach-Live-Projekt: „Die gesunde Stadt“ – Transformation
https://bauen-und-gesundheit.de/die-gesunde-stadt

Projekt „Das gesunde Öko-Soziale Dorf“
https://bauen-und-gesundheit.de/das-gesunde-oeko-soziale-dorf

„Re-Aktion“
https://bauen-und-gesundheit.de/2021/11/01/die-gesunde-stadt

Es geht darum „Lebenswerte Technik“ als Standard zu definieren, denn aktuell dreht sich Alles nur um das „Geldverdienen“ – danach wird das Leben und die Stadt ausgerichtet – nicht nach Menschen und Gesundheit – ein Widerspruch zum Leben!

Die Zukunft der Stadt muss intelligent sein – eine „Real Smart City

 

„Re-Aktion“

(Text entnommen aus: https://bauen-und-gesundheit.de/2021/11/01/die-gesunde-stadt, 01.11.2021)

In meinem Architekturstudium 1994-2001 interessierten mich im Fachgebiet Baugeschichte 2 Strömungen in der Architektur bis heute:

1. „La cité industrielle“, von Tony Garnier, Frankreich
2. „Die Gartenstadtbewegung“, Deutschland

Die Planung der idealen Stadt, geprägt von klaren Linien und Formen als Ausdruck und Evolution der industrialisierten Stadt – und das Gegenteil, die Planung der grünen Stadt, geprägt von Natur und optimierter Infrastruktur als Folge der Industrialisierung – hier also schon „Ursache und Wirkung“ kombiniert, jedoch mit 2 unterschiedlichen Lösungsansätzen (und nicht nur der Kritik Vieler wie heute, das Nichts funktioniert und Konzepte aus niederen Beweggründen durch die Politik zerredet werden, da Zukunft einer idealen Gesellschaft nur als Ziel der persönlichen Bereicherung über Reduzierung der Bevölkerung und nicht Eliminierung der Ursache ist: Geld- und Machtstreben, der Motor unseres Planeten und Geschichte jeder Kultur. Als schlechteste Beispiel die „Braune Zeit“ in Deutschland und der aktuelle globale „Genetik Hype“).

Aus diesen 2 Strömungen formte sich nicht nur mein Verständnis von Architektur, sondern auch meine Vorstellung, wie Architektur sein sollte „Gesund“ für Körper und Geist in Physiologie und Funktion – mein Projekt „Das gesunde Ökosoziale Dorf„, in der Gesundheit die Basisphilosophie „form follows holism“, denn unsere modernen Städte funktionieren nicht mehr; Menschen entzweien sich physiologisch und psychisch – die moderne Stadt funktioniert nur über Ihre Funktion „form follows function“; Wirtschaft und Umsatz sind das Ziel, Bsp. „Frankfurt am Main“ – nach Feierabend ist das Bankenviertel nur Architektur. Der Mensch ist Mittel zum Zweck und flieht aus der grauen toten Stadt hinein in die grünen lebendigen Suburbs.

Im späteren Verlauf kamen hierzu die Projekte „Green Home Projects NT“ (2012) als Evolution aus dem Studienprojekt „Solar Loft II„. Das ‚Solar Loft‘ ist ein synergetischer Entwurf eines „energie-autarken Gebäudes“ über 3 Institute: Fachbereich Siedlungswesen (Prof. Krusche), Fachbereich Baukonstruktion (Prof. Budde) und Fachbereich Gebäudetechnik (Prof. Fisch). Basisphilosophie dieses Entwurfs war ein synergetisches Konzept zu entwickeln, wie Architektur und Technik in der Stadt funktionieren. Das war 1999 revolutionär und funktionierte: Unser Gebäude produzierte jedoch zu viel Energie, was zur damaliger Zeit mit modernster Technik nicht gespeichert werden konnte und wir mußten unser Gebäude nachträglich verschatten und somit verschlechtern (daß es funktioniert!)!

Mein Diplom das „Work IN“ (2000/2001) Institut für Siedlungswesen Prof. Krusche, war eine eigene Formsprache, ein neuer Archetypus in der sich Philosophie, Psychologie, Technik und Gesundheit vereinten, einen Mehrwert im Bereich des „modernen Wohlfühlens“ für den Nutzer in sich zu vereinigen – „form follows evolution“

Nach 14 Jahren freiberuflicher Praxis, hauptsächlich als generalistischer Analytiker – holistischer Baubiologe und kritischer Bausachverständiger – in der Gebäudeforensik, die sich mit der Folge was fehlendes Gesundheitsverständnis in der Architektur für Schaden bei Nutzern und Verursachern anrichtet beschäftigt; hieraus entsprangen die Projekte „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ (Gesundheit in stationären Räumen) und „Zapfluft“ (Gesundheit in fliegende Räume)

Leider spielt bis heute das Thema „Gesundheit“ kaum bis selten eine Rolle in der (lokalen) Architektur, weil die Umweltmedizin nicht im Architekturstudium gelehrt wird, der Jungarchitekt eigentlich keine Ahnung hat, was „Gesundheit im Bauprozess“ – in „Konzeptionierung und Planung“ – ausmacht.

Der Wunsch in der Architektur wird getrieben von der Wertevorstellung der Medien; hier wird eine ‚bunte Sehnsucht‘ indoktriniert und die Baubranche setzt diese Sehnsucht manipulativ um, jedoch mit hintergründigem Ziel, was selten in seiner Durchtriebenheit verstanden wird, denn die Politik lenkt gezielt den Wunsch des Immobiliennutzers durch künstlich erzeugten Mangel und Salamitaktik, und die Architekt ist ihr Werkzeug; Bsp hierzu gibt es in jeder globalen Kultur.

  • Polystyrol (Erdölprodukt!) an die Hauswand, weil doch fossiles Erdöl (politisch gewollt) gespart werden soll und um auch das Klima (vor CO2) zu schützen – „Doppelmoral“ (und wer ist der Gewinner unterm Strich ? ..weder Gebäudeeigentümer, noch Bauherr…)
  • Verarbeitung von Industrieabfällen in der Baubranche zur preiswerten gewinnbringenden Entsorgung, Bsp.: Schotter, Gipskartonplatte, OSB u.a – „Doppelmoral“ (und wer ist der Gewinner unterm Strich ? ..sicherlich nicht der Nutzer…)
  • Rationalisierung im Bauprozess: Eliminierung der Lager- und Stoßfuge durch Masse, Elektro- und Schwarzwasserleitungen unter dem Estrich … (und wer ist der Gewinner unterm Strich ? ..sicherlich nicht der Nutzer…)

Dogmatismus der all überschattenen künstlich generierten Energie- und Klimakrise, bestimmen die Lebensqualität in neuen geschlossenen Räumen – der ‚plastinierten‘ Schuhkartons, weiß, nach DIN.

[…]

Unsere Städte funktionieren heute nicht mehr.

Der Fokus bestand ursprünglich aus der technischen Expansion und der Mensch als Bediener der Stadt;
die Stadt bleibt statisch jedoch der Mensch wächst dynamisch.

Städte verändern sich langsam in Ihrem Erscheinungsbild und expandieren über die Grenzbereiche in die Breite, wenn Platz vorhanden ist (Bsp. Berlin) und in Höhe, wenn kein Platz vorhanden ist (Bsp. New York), der bis zu den negativen Folgen führt, daß Ausbeutung der Ressourcen irgendwann zum Stillstand im Lebenszyklus „Mensch-Raum-Umwelt“ kommt, wer die globalen Zyklen nicht überschaut und nur kanalisiert denkt und handelt. Diesen Zustand haben wir bereits seit Jahrzehnten!

Anstelle die Ursachen zu bekämpfen wird die Folge eliminiert.

Es ist nicht der Mensch der ‚als vermeintliche Ursache‘ in seiner Existenz eliminiert werden muß, sondern ‚als reale Ursache‘ das kapitalistische rücksichtslose Ausbeuten der natürlichen Ressourcen auch keine ganzheitlichen Kreisläufe umzusetzen, die das Gleichgewicht in Takt halten! Dazu gehört nicht nur die Wirtschaft und Industrie, sondern auch lobbygetriebe Politiker ihre Macht gen Ausbeutung und eigener finanzieller Vorteile (Kapital) umzusetzen – Machtmißbrauch aus niederen Beweggründen zur persönlichen Bereicherung – die Krankheit globaler (egoistischer) Kulturen.

Die Intelligenten suchen Lösungen mit der Menschheit, die Dummen suchen Lösungen ohne die Menschheit – wir befinden uns aktuell in der „2. Endlösung“: Ein Virus macht`s möglich!

Geburtenkontrolle wie in China ist zum gesellschaftlichen und dadurch wirtschaftlichen Chaos mutiert – die Technik überwacht heute den dynamischen Menschen; „moderne Zombies“, um den SOLL-IST-Vergleich in der modernen Regeltechnik zu kontrollieren – „form follows (digital) law“.

Die Zunahme der Menschenkontrolle wie derzeit global beobachtet und ist das neue Steuerungselement wie die ideale Gesellschaft zukünftig auszusehen hat, mit Reduktion der Mitspieler und Implementierung von künstlicher Technik in den natürlichen Organismus. Die natürliche darwinsche Evolution des Planeten ist zum Businessplan einiger Weniger verkommen; für eine ’neue glorreiche Zukunft‘.

Die Stadt wird sich verändern – die Frage ist nur wohin, wenn der Mensch wieder in die Grundfunktion der Anfängen der industriellen Revolution kommt ? „Arbeiten ja – denken nein! Technik wird menschlicher und Menschen werden technischer; Technik agiert – der Mensch re-agiert“

Wie wird die Stadt unter der ‚4. Industriellen Revolution‘ aussehen und von wem wird sie geplant und verwaltet ?

Ist es die KI ?
Einer der vielen Tycoons ?
Oder eine neue Politikerkaste im 4. Reich, genannt Europa ?

Hier mein Ansatz als „Anti-Projekt“: https://15-Minuten-Stat.eu

Unsere aktuellen Städte funktionieren nicht mehr, denn der aktuelle Zustand einer egoistisch geprägten geld-basierenden Gesellschaft sowie den unterschiedlich aktuellen Strömungen bzw. Entwicklungen, ausgerichtet auf nur ein Ziel, entsteht derzeit als Gegenentwicklung zur künstlich initiierten menschlichen Entmündigung, eine alternative – eine gesunde Zukunft auf Basis des alten Humanismus, mein holistisches Konzept:

„Real Smart City“

 

Das Konzept

Ein Lichtschalter als technisches analoges Element dient dem Nutzer durch seine Funktion, ohne ihn zu überwachen – bei Betätigung wird es hell oder dunkel.

In der nächsten Generation überwachen Sensoren, ob im Sensorbereich ein Mensch im Raum ist, um das Licht ein- oder auszuschalten;

in der zukünftigen 3. Generation wird der Mensch 24 Stunden am Tag überwacht, so daß Sensoren Reaktionen anhand von Mimik „vorhersehen“, um einen Raum zu beleuchten oder zu verdunkeln.

Version 2 reicht vollkommen aus, um alle Annehmlichkeiten zur Verfügung zu stellen und kann zusätzlich individuell angepaßt werden – eine Dauerüberwachung wie bei einen „Knast-Insassen“ ist nicht notwendig, um „form follows function“ zu garantieren!

  • Gesunder Mix zwischen dienender Technik und Datenschutz

– Weiteres folgt –

Tangierende Projekte

Architektur

Gesundheit

Urbanes Wohnen

Anti-Projekt

 

Öffentlicher Kontakt

Kontaktformular:
https://bauen-und-gesundheit.de/kontakt

Ratingen  23.01.2023

Christian Lemiesz
„Gesunde Räume – gesunde Menschen“
Holistischer Service in Baubiologie, Architektur & Gesundheit
https://Bauen-und-Gesundheit.de

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