"Gesunde Räume – Gesunde Menschen"
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Die gesunde Stadt

Die gesunde Stadt

Die neue Architekturtheorie

„Die gesunde Stadt“ – Transformation

Projektstart: 01.11.2021: Zukünftig publiziere ich hier mein neues Konzept wie „Die gesunde Stadt“ auszusehen hat.

Ich entwickele mein Konzept während des Schreibens und laß meine Leser teilhaben an diesem kreativen Gedankenprozeß – Nichts ist festgeschrieben und Alles ist dem permanenten Wandel unterworfen.

‚Stein des Anstoß‘ zu diesem Projekt habe ich in einem gleichnamigen Beitrag unter folgendem Link auf diesem Blog veröffentlicht:
https://bauen-und-gesundheit.de/2021/11/01/die-gesunde-stadt

 

Prolog

(Update 10.11.2021) Derzeit wird das Thema „Stadtentwicklung“ „der Zukunft“ im Zuge unserer sog. „Klimakatastrophe, also den Folgen der ungebremsten Emissionen der internationalen Industrien seit Jahrzehnten, als Top-Thema in den Medien geschürt.  Das Schlußlicht, der Nutzer steht wieder einmal im Fokus als Opfer bzw. Täter / Verursacher.

(Update 08.11.2021) Mein Konzept basiert nicht auf der Revitalisierung der aktuellen Situation, also der Fortführung des selbstverursachten Desasters, immer wieder die gleichen Fehler fortzuführen, sondern der kompletten ganzheitlichen Neuplanung einer Stadt – einer neuen „Null-Linie“ – wie nach einem Krieg der kompletten Zerstörung der Gegenwart!

Wer sich mit der Entwicklung der „Stadt“ beschäftigt, wird schnell feststellen, das es „die ideale Stadt“ nicht geben wird, denn es gibt 2 Strömungen „Technik“ und „Natur“, daher wird es immer 2 Hauptströmungen geben, in Abhängigkeit des regionalen Klimas und der geographischen Lage, eingebunden in die jeweilige Kultur, daher wird mein Stadt-Konzept auch aus 2 gleichberechtigten planetaren Konzepten bestehen:

1. „Die Technik-Stadt“ (Update 08.11.2021 „Dystopie“)
2. „Die Natur-Stadt“ (Update 08.11.2021 „Utopie“)

Ob als Solitäre oder Hybride, wird die Diskussion mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft zeigen.

Basisphilosophie beider Konzepte liegt die „Gesundheit des Menschen“ in seiner ursprünglichen Form zu Grunde, die alte Form des Humanismus in die Neuzeit transportiert unter dem neuen alten Motto, Maxime und Credo „form follows holism„.

Viele Architekturvisionen gehen immer von einer atemberaubenden Kubatur aus und nicht von dem

a) Bedarf des Einzelnen in seiner Funktion und dem
b) Bedarf des Einzelnen in seiner Umwelt

also muß umgedacht werden: „form follows function (modern)“; jedoch nicht technoid reduziert, sondern ansprechend ganzheitlich optimiert.

– Weiteres folgt kontinuierlich

 


(01.11.2021) Gedankensplitter:

Meine ersten Gedanken kreisen darum, festzulegen aufgrund welcher Basis ich die Konzepte entwickele, denn davon abhängig wird die komplette Ausarbeitung und Richtung sein, denn eine ideologische Verklärung ist nicht das Ziel, jedoch die Gefahr!

Es gibt eine Vielzahl von Konzepten, jedoch reduziere ich mich auf die Konzepte, die sich für mich als „Basis tragen“, also gezeigt haben wie sie in gewisser Art & Weise auch realisierbar sind. Eine „Utopie“ ist die Darstellung einer „positiven Gesellschaft“ – eine „Dystopie“ das Gegenteil. Frage an die Leser: In welcher Gesellschaft leben die Deutschen aktuell in 2021 ?

I. Entwicklung des Konzepts (Update 06.11.2021 – Gedankensplitter)

Ich wähle folgend bewußt eher Konzepte von Nicht-Architekten, um ein weites Feld von Lösungsansätze als Diskussionsgrundlage nehmen zu können und um „geistige Inzucht“ und Fortführung aktueller Denk- und Handlungsproblematiken, zu vermeiden.

Wählbare Ausgangsbasis:

a) Bisher prägnanteste Konzepte

a.1) Oberflächen basierende Lösungsansätze

  • Utopie: „Utopia“, 1516, Sir Thomas Morus, Visionen eines besseren Lebens auf einer Insel, demokratische Gesellschaft mit rationaler Entscheidung und ‚protagonistischer‘  Einstellung, denk- und Handlungsweisen
  • Utopie: „Gartenstadtbewegung“, 1898, Ur-Vater Ebenezer Howard /GB: Bürgerlich revolutionär als Antwort auf schlechte Wohn- und Lebensverhältnisse, planmäßige Stadtentwicklung
  • Utopie: Konzept „EPCOT“ („Experimental Prototype Community of Tomorrow“), ca. 1960er, Walt Disney: Kreisförmig zentralisierte Organisation: Funktion Innen und Entspannung + Wohnen nach außen, Infrastruktur durch unterirdische Einschienenbahn und oberirdischen Wegen, Nutzerlimit: 20.000 Bewohner
  • Utopie: Konzept „Work INN“, WS  2000/1, mein Diplom: https://bauen-und-gesundheit.de/work-inn
  • Dystopie: Literatur/Film „1984“, 1946-48: Irdische Stadt in Mangelwirtschaft, Beherrschung der Massen durch Mangel, Denk- und Handlungskontrolle, technische + kulturelle + gesellschaftliche Stagnation, Evolution findet nicht statt
  • Dystopie: Film „Logan`s Run“, 1976: Unterirdische Stadt mit allen Funktionen; Alterskontrolle: Menschen dürfen nicht älter als 30 Jahre werden, öffentliche Kontrollsystem der Lebenszyklen, technische + kulturelle + gesellschaftliche Stagnation, Evolution findet nicht statt
  • Dystopie: Film „Gattaca“,1997: 2-Klassengesellschaft, Ausgrenzung, Stigmatisierung, Menschen werden genetisch und physisch kontrolliert; Zugangskontrollen, nur genetisch reine Menschen dürfen gute Jobs haben; minderwertige Menschen bekommen Hilfsarbeit – …unsere Gesellschaft entwickelt sich gerade durch den Genetik-Hype dort hin…
  • Dystopie: Film „Matrix“, 1999: Das Leben ist eine Lüge und findet in einer digitalen Scheinwelt statt, die Stadt ist digital und jederzeit veränderbar,  der eigentliche organische Körper des Menschen ist nur die Energiezelle die Matrix am Leben zu erhalten, der Mensch ist digital und scheintot
  • Dystopie: Film „Equilibrium“, 2002: Die Stadt ist wie die Gesellschaft gespalten; einerseits modern jedoch mit drogenabhängigen Nutzer in totaler Gedanken- und biochemischer Kontrolle der Droge und dem Gegenteil der alten Stadt mit gesunden Nutzern ohne Gedankenkontrolle und ohne Droge, die es zu bekämpfen gibt
  • Dystopie: Film „The Island“, 2005: Die Stadt ist nur noch ein Warenlager für Ersatzkörper der Besteller, vollausgestattet jedoch kontrolliert und ein Gefängnis mit einer Scheinwelt, Bewohner sind Produkte und werden über Lügen gefügig gemacht, bis Ihre Körper von den Bestellern gebraucht werden

a.2) Unterwasser basierende Lösungsansätze

  •  Utopie/Dystopie: „20.000 Meilen unter dem Meer“, 1870, Jules Verne: Leben unter der Glaskuppel unter Wasser, U-Boote und Unterwassergänge zur Fortbewegung, Ernährung aus dem Meer, Geld spielt keine Rolle, diktatorisch geführt

a.3) Interplanetar basierende Lösungsansätze

  • Utopie: TV-Serie „Moonbase Alpha“, 1975-77, Arbeiten auf dem Mond in kreisförmig organisierter Mondstation, wissenschaftliche Führung
  • Utopie/Dystopie: Eine Sonderstellung ist „Silent Running“, 1972: Hier steht nicht die Stadt, sondern die Erhaltung von Ökosystemen unter der Glaskuppel eines Mini-Ökosystems auf einem Raumschiff im Vordergrund, mit Pflanzen, Tieren, biologischer Ernährung – die von der normalen Bevölkerung nur als notwendiges Übel gesehen wird bis es Etwas Besseres gibt.
  • Dystopie/Utopie: Film „Avatar“, 2009, Leben nicht verstanden – Kapitalismus und Ausbeutung auf anderen Planeten wird weiter geführt; Rückbesinnung zur der Urkraft des Lebens; Leben im Einklang mit der Natur (was es heute noch auf unserem Planeten gibt)
  • Dystopie: Film „Interstellar“, 2014, der natürliche Kollaps auf der Erde ist Gegenwart, der Mensch hat den Planeten bis zu seinem Untergang ausgebeutet, Städte verfallen – Evolution stagniert; Klimachaos, Nahrungsmangel und Krankheiten sind Alltäglichkeit, nun wird nach neuen Planeten gesucht ein neues Leben zu finden wo die Menschheit überleben kann

 

b) Aktuelle Zeit (einige Bsp.)

  • Realität: Verschiedene klimatische und kulturelle Systeme, dennoch ähneln sich Städte in Ihrem Aussehen, Städte verändern sich politisch motiviert
  • China: Städtebau politisch motiviert: Zerstörung/Neubau, Population + Gesellschaft wird digital überwacht und kontrolliert, massive exterritoriale Expansion
  • UAE/Dubai: Moderner Städtebau politisch + wirtschaftlich motiviert, internationaler Architekturspielplatz, Geld spielt keine Rolle
  • Deutschland: Vom innovativen Wirtschaftswunder „Made in Germany“ zur aktuell stilisierten Mangelwirtschaft, Stagnation im Denken und Handeln, Innovation findet so gut wie nicht mehr statt, Politik hemmt durch Lobbyanbindung Entwicklungen aktiv und Status Quo hinkt anderen Ländern mittlerweile sogar technisch hinterher, dafür gibt es aber immer wieder neue Vorschriften, Regelungen und Einschränkungen, die Architektur und Menschen, nicht aber die Städte verändern sollen, es bleibt gerne beim alten Bewährten

c) zukünftige Zeit, (prognostisch) real interpoliert

  •  Dies wird mein Lösungsansatz sein, der unter Einbeziehung aller anderen Konzepten entwickelt wird, denn ignorieren kann ich die aktuelle Gegenwart- und Zukunftsaussichten aufgrund der Gegenwart nicht – sie wird, auch wenn nicht gewollt dystopische Züge haben – aber vielleicht sieht die Welt in 100 Jahren besser aus, daß andere Architekturtheoretiker eine positive Umwelt haben und die aktuelle Entwicklung nicht weiter stattgefunden hat. Parallelrealität ?

d) zukünftige Zeit, dystopisch fortgeführt

  • Der internationale Virus-Hype führt zu einer Versklavung der Menschheit – daß was in demokratischen Schritten über Jahrzehnten aufgebaut wurde, ist in nicht einmal 2 Jahren von Politikern global zerstört worden
  • Die Gegenwart und Zukunft besteht aus Kontrolle und Unterwerfung – Konzepte in Richtung physischer und psychischer „Gefängnisse“ wie bei dystopischen Lösungsansätzen werden die Zukunft bilden

e) zukünftige Zeit, utopisch gewünscht

  • Denke ich (relativ unbefleckt) positiv, geht es in Richtung „a)“ und „e)“, lasse ich mich von dem aktuellem Genetik-Hype gedanklich beeinflussen, geht es in Richtung „c)“ und „d)“.
  • Denke ich zukunftsbasierend, muß ich entscheiden, ob ich mich nur auf unseren Planeten beschränke oder auch andere Planeten wie z.B. die Besiedlung des Mars in die Betrachtung mit einbeziehe.
  • Denke ich interplanetar, ist die Basis der Konzeptentwicklung die Quintessenz jeder planetaren Kultur, was bei der Erde relativ einfach ist: „Raum ist Schutz“

Ich trenne mich bei meiner Konzeptentwicklung von dem Gedanken, daß Konzepte finanzierbar sein müssen, denn auch in der heutigen Architektur bestimmt  das „Geld“ und der „Rotstift“, ob Menschen vorsätzlich in Innenräumen gesundheitlich geschädigt werden dürfen. Ich gehe also in meiner Konzeptentwicklung von einem Entwicklungsstatus von Menschen aus, die positiv denken und Geld nicht Motor des Entwurfs bzw. Lösungen ist!

Inkludiere ich die aktuelle und geplante Entwicklung zu „c)“ und „d)“ unter Einfluß des Genetik-Hypes in den kommenden 3-4 Jahren, muß ich fragen, mit welcher Bevölkerungsstärke unter stagnierender Zu-/Abwanderung, ich bei einer modernen Standardstadt rechnen müßte, wenn die Sollvorgabe bei 20% (s. Ziele der WEF) der aktuellen Bevölkerung liegt, also bei ca. 16,4 Mio. für Deutschland liegen würde; wobei hier schichtspezifisch die Entscheidung getroffen wird, aus welchem System die zukünftige Gesellschaft besteht:

  • Haben wir ein indisches Kastensystem oder
  • das französische Proletariat und die Obrigkeit oder
  • eines neues Konzept, einer kleinen herrschenden Elite über eine großen Prozentsatz des Volks oder
  • nimmt eine KI aus Robotern die Arbeiterklasse ein, während sich das Volk wie die alten Griechen auf die geistigen und technischen Entwicklungen fokussieren kann ?
  • oder könnte ein ‚Star-Trek‘-Konzept die Zukunft bilden ?

Hieraus ergibt sich auch die Betrachtung wie groß eine Stadt werden soll und kann und dann im Umkehrschluß gefragt, ab welcher Größe eine Stadt mit welcher Funktion überhaupt funktioniert, also als „abhängige“ oder „autarke“ Stadt.

Das politische System lasse ich derzeit aus der Konzeptentwicklung heraus, um nicht eine ideologische Verflechtung und Behinderung des Denk- und Entwicklungsprozeß zu erhalten.

Also, wäre die grundlegende Frage, ab welchem Zeitpunkt die Stunde „NULL“ für die Realisierung des Konzepts „der gesunden Stadt“ theoretisch realisierbar wäre – also ohne die reale Bauzeit solch eines Mammutprojekts. Nehmen wir dafür das Jahr 2030 in den näheren Fokus!

Wie sieht unsere Zukunft nach der politischen aktuellen bzw. vergangenen Agenda im Jahr 2030 aus ?

– Weiteres folgt kontinuierlich –

 

II. Entwicklung der Technischen Revolution

Unser Globus schwangt bei der technischen Entwicklung zwischen Steinzeit (einiger Urvölker (z.B. brasilianischer Regenwald) , verwoben in Ihren kulturellen Historie) und Zukunft (einiger hochtechnisierten Völker (z.B. Japan), zwischen gelebter Zukunft und Fiktion).

Bei der Entwicklung der gesunden Stadt muß ich von den hochtechnisierten Völkern ausgehen, da nach aktuellem Wissensstand hier die größte Gefahr liegt, daß Gesundheit nicht verstanden ist – Ausnahme Japan (Ernährung ist auf Gesundheit ausgelegt, auch die Kultur basiert auf ein positiven Historie, lassen wir einmal die militärische Entwicklung heraus) –  sonst würde es keine sog. „Zivilisationskrankheiten“ wie Krebs, Parkinson, Depressionen, Umwelterkrankungen, Hochsensitivität, SBS usw. geben, da hier die Folge der Ignoranz der Epigenetik sich am Besten widerspiegelt.

– Weiteres folgt kontinuierlich –

 

(02.11.2021) Gedankensplitter:

III. Entwicklung der Infrastruktur

Ich bin kreativ in der Energiewahl und gehe davon aus, daß es zukünftig z.B. kleine mobile kalte Fusionsgeneratoren mit Sterling-Motoranbindung gibt, um die notwendige Energie für die Umsetzung der mobilen Bewegung zur Verfügung zu stellen, denn die Herstellung von Batterien ist eine Einbahnstraße als ökologische und energetische Katastrophe, wenn Bestrebungen weiterhin in eine antiquierte Technik gesteckt würde – die Zukunft sieht anders aus. Reduktion der Mechanik zugunsten einer zukünftigen effektiven Technik; z.B. eine Schwebebahntechnik für den öffentlichen Verkehr zwischen Enklaven und geführter zentrale Individualverkehr innerhalb der Stadt – horizontal und vertikal verschaltet.

In Abhängigkeit der „dienenden Technik“ in sich abgeschlossene und getrennt laufende Versorgungsebenen.

– Weiteres folgt kontinuierlich –

 

IV. Strukturelle Körper

Bleibt die Stadt der Zunft flach auf dem Boden oder wächst sie in die Höhe ? Bekommt Sie eine Käseglocke gegen Umwelteinflüsse und ist damit ein in sich abgeschlossenes Öko-System ? Wie groß muß bzw. darf die Stadt sein, daß ein eigenes Ökosystem realisierbar sein kann und wieviele Organismen dürfen dieser Enklave beitreten ?

Gibt es eine Priorisierung von Menschen ?

  • nach Bildung ? (Grundvoraussetzung)
  • gesellschaftlichen Status ? (Privilegierung)
  • nach genetischer Reinheit ? (ideologisch)
  • nach Ausbildung ? (Jeder hat die Chance)

Bestehen Unterschiede zwischen der Technik-Stadt und der Natur-Stadt ?

Ist die Natur-Stadt nur der Ernährer mit Lebensmitteln, Wasser, Sauerstoff – also ein abhängiges System, symbiotisch aufgebaut oder ist jede Enklave in sich autark, also ein Hybride ?

Inkludiere ich eine Menschenreduktion durch die aktuelle Plandemie ?

Mit welcher Nutzerzahl soll gerechnet werden ?

  • Gibt es mehrere unterschiedliche Größen ?
  • Modularer Stadtaufbau wie eine Containerstadt ?
  • ein Mega-Hybride ?

 

(07.11.2021) Gedankensplitter:

„Die Natur-Stadt“ folgt den Baubiologischen Regeln und besteht aus den Materialien Lehm und Holz sowie Glas – lebensfrohe Materialität die die Sinne anregt und geht eher in die Breite.

„Die Technik-Stadt“ folgt den aktuellen Entwicklungen und besteht aus den Materialien  Stahl und Holz sowie Glas – dienliche Materialität, die gffs auch von KI/Robotern erweitert werden kann und wächst proportional in Höhe und Breite

In beiden Stadt-Konzepten besteht das Interieur aus gesunden schadstoff-freien Materialien auf natürlicher Basis.

(Update 08.11.2021) Das Ökoaudit ist Standard: Mit jedem erzeugten Produkt müssen die Edukte wieder auf natürlicher Basis zur Verfügung gestellt werden – Stoffkreisläufe sind nicht die Ausnahme (Deutschland), sondern die Regel.

 

 

(04.11.2021) Gedankensplitter:

V. Die zukünftige Gesellschaft

a) Spiegelt die Form der Stadt Ihre Bewohner/Nutzer wider ? Oder wird es in einer Zukunft keine schichtspezifischen Menschen mehr geben ?

Ich entscheide mich dafür das klassische Geldsystem in meinem Konzept komplett abgeschafft ist, damit entfällt die Betrachtung Nutzer und Architektur nach Bildung und Status sowie Finanzen aufzubauen – also jeder Mensch hat die gleichen Chancen – persönliche Eignungen werden individuell gefördert. Der Lebenssinn besteht nicht mehr darin für die Erwirtschaftung von Geld zu leben, sondern für den Fortschritt, Kunst, Philosophie – Gesundheit, Ernährung usw.

Damit fallen alle geldbasierenden Systeme aus der Notwendigkeit heraus, diese in das Konzept inkludieren zu müssen – der Entwurf wird frei und positiv!

Zum aktuellen Projektstatus exkludiere ich die Notwendigkeit, daß es ein Militär geben wird, wenn ich davon ausgehe, daß es kein Geld mehr gibt, wird es auch keine Begehrlichkeiten oder Kriege mehr geben, da Vernunft die Gedanken der Menschen antreibt und Vernunft Intelligenz voraussetzt, die Jeder erwerben kann.

..diese Gedanken werden ideologisch…

(06.11.2021) Gedankensplitter 6:

b) Wie sieht unsere Zukunft nach der politischen aktuellen bzw. vergangenen Agenda im Jahr 2030 aus ?

Gehe ich von den Folgen der aktuellen Gen-Experimente durch die sog. „Anti-Viren-Impfungen“ aus, sollen in den nächsten 3-4 Jahren lt. Prognosen der neusten Erkenntnisse der internationalen neutralen medizin-wissenschaftlichen Forschung das große Sterben unter den „Geimpften“ stattfinden (derzeit hat es bereits begonnen). Bis 2030 könnte so die Bevölkerung auf ca. +/- 15 Mio. Menschen in Deutschland schrumpfen. Weite Gebiete von Deutschland werden leer sein; es wird einige wenige Ballungszentren und noch viele kleine, einzel verteilte autarke selbstverwaltete Enklaven geben, Der technologische Fortschritt sowie die Wirtschaft wie wir sie  aktuell noch kennen, kommt zum erliegen; die Natur kann sich von dem Menschen erholen und die nachwachsenden Ressourcen füllen sich über die kommenden Jahrzehnte anteilig wieder auf – in anderen Ländern wird es ähnlich laufen…die Planet erholt sich von dem Kapitalismus und seinen Folgen der Ausbeutung. Neue Denkweisen geben die Stadtentwicklung nicht mehr zentriert auf Länderebenen, sondern einige Ebenen höher auf Kontinentalebene, vor.

Die Agenda 2030 läßt sich mit weniger Menschen ohne Weiteres leicht umsetzen.

– Weiteres folgt kontinuierlich –

 

(07.11.2021) Zwischenergebnis:

Ich finde es äußerst schwierig mit nur 20% der Bevölkerung zu planen, wenn ‚man‘ bedenkt, daß Nichts was bis aktuell in Wirtschaft, Industrie oder Technik allgemein gültig ist und an Produkten hergestellt wird, überhaupt noch verfügbar sein würde – denn von diesen 20% müßten alle Leistungen umgesetzt werden, die aktuell von 100% umgesetzt werden …dies würde unter aktueller Vorstellung nur umsetzbar sein, wenn es:

a) eine globale Vernetzung geben würde und gewisse Mega-Städte verschiedene Produkte unter Handel herstellen würden, demnach müßten die 2 aktuell vorherrschenden 2 Strömungen des Prologs erweitert werden, um:

  •  „Die Produktions-Stadt“ (oder als untergeordnete neue Stadt „Der Technik Stadt“)
  • z.B „Die Kohle-Stadt“ oder bis 2030 gibt es ungefährliche Fusions-Generatoren die Stahl schmelzen lassen

..aber eigentlich gab es daß schon im Altertum und Mittelalter…also brauchen die aktuelle Politiker die nächsten 9 Jahre um Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft neu umzuwandeln. Aber diese Denke ist eine kapitalistische Denke – ein Netzwerk ohne Geldbasis wäre Utopie!

b) Eine andere Denkweise würde dazu führen, daß nicht erneut hergestellt wird, sondern daß Alles was die anderen 80% bis 2030 verursacht haben, über neue geeignete Techniken nahezu 100% wieder zu recyclen – aber auch dafür braucht es Energie…

 

Ich trenne mich also von dem Gedanken in meinem Konzept, daß alle Produkte zum Bau einer neuen Stadt irgendwie hergestellt werden müssen, sondern gehe einfach von der uneingeschränkten Verfügbarkeit von aktuellen und zukünftigen Baustoffen + Produkten aus, entwerfe „die gesunde Stadt“ und erweitere im Anschluß das Konzept um die Notwendigkeiten.

Dies würde dazuführen, daß der Weg von 2021 bis 2030 eher dystopische Züge hat und ab 2030 utopisch geplant werden kann.

 

(08.11.2021)

a) Aufgrund des „Lancet Countdown Jahresberichts 2021 zu Gesundheit und Klimawandel“ werde ich das Konzept überdenken müssen und einen gedanklichen Neustart durchführen!

b) Unter der digitalen Entwicklung des „Metaversums“ als Dystopie, da der Mensch gegen seine Bestimmung digitalisiert werden soll/muß, werde ich die beiden Grundtypen „Technik-Stadt“ und „Natur-Stadt“ überdenken, ob das Metaversum als neue Volksdroge Teil meines Konzept wird oder nicht, da das Metaversum gegen die Grundphilosophie des Humanismus verstößt!

c) Aufgrund der aktuellen sowie zukünftigen Entwicklungen könnte die gesundes Stadt wie folgt aussehen:

  • „Die Technik-Stadt“, als „Dystopie“ – Gesundheit der Bewohner als „Cyborgs“ durch Nanobots optimiert und genetisch durch mRNA und 5G+ verändert
  • „Die Natur-Stadt“, als „Utopie“ – natürliche geburtgegebene Gesundheit – rein und unverfälscht

 

V.1. Entwicklung des Bedarfs

die Gesellschaft wird auch bei 20% meinen neuen 100% im Jahr 2030, aus unterschiedlichem Bedarf bestehen, dem:

  • Single
  • Paar
  • Kleinfamilie
  • Großfamilie

Nach demographischem Wandel:

  • Babys
  • Kleinkinder
  • Kinder
  • Jugendliche
  • Junge Erwachsene
  • Erwachsene
  • Senioren

und nach gesundheitlichem Status:

  • Geimpfte Infizierte (ca. 1%)
  • Ungeimpfte Gesunde (ca. 99%)

Alle anderen Zivilisationskrankheiten; klassische wie Krebs, Parkinson, Alzheimer, Diabetes, Allergien usw. sowie Umwelterkrankungen wie Chemikaliensensitivität, MCS, CFS,  Autoimmunerkrankungen, Allergien u.a. wird es nicht mehr geben, da die Stadt „gesund“ ist und weder die bekannten Altlasten, noch Schadstoffe oder gesundheitsschädliche Technik verbaut hat – das größte Problem werden wohl die evtl. Reste der Viren-Geimpften aus den Jahren 2020-2024 sein. Damit entfällt die Notwendigkeit einer „Pharma-Industrie“, da Chemie im Organismus und Immunsystem keine Zukunft hat – die Gesundheit basiert auf der Naturmedizin im Einklang mit dem humanoiden Immunsystem. Humanismus eben, nicht Kapitalismus!

– Weiteres folgt kontinuierlich –

 

(Update 10.11.2021) Ich finde es äußert schwierig mit einer sich dezimierenden Gesellschaft zu planen, einmal durch die Reduktion der Anzahl und dann ein anderes Mal durch die ideologischen Reduktion der Menschen an sich durch Folgendes Virus-Hypes.

Der Bedarf einer „überlebenden Gesellschaft“ ist ein anderer als eine „sterbende Gesellschaft“ oder einer „neu gemachten Gesellschaft“.

Ich werde wohl selber „Gott“ spielen müssen…

 


(Update 26.11.2021)

Ich habe erst einmal Pause von dem „Stadt-Thema“ genommen, um mir über ein paar Basics klar zu werden und habe auch ein paar Onlineseminare bei meiner Architektenkammer u.a. absolviert und Videos über globale und Historische Städte sowie deren Entwicklung mir zusätzlich noch angeschaut, um andere Sichtweisen zu erhalten und ein geistiges Update zu bekommen.

Die AKNW geht von dem „Ausbau der aktuellen Stadt“ aus und ist weniger radikal eine Stadt neu zu planen, wie mein Ansatz. Die Meinung thematisiert 3 Hauptpunkte:

  • Umbau aktueller Strukturen („Mehrfunktionsgebäude“)
  • Klimatische Veränderung („Ver-Grünung mit Retention“ in der Stadt)
  • Mobilität (weg von Petro hin zu Alternativen)

Dazu ein paar Hintergründe aus dem heutigen Onlineseminar der AKNW „Dreifache Innenentwicklung“, 26.11.2021:

  • Stadtentwicklung: Ab ca. 2040 wird mit einer massiven Abnahme der Bevölkerung gerechnet (woher wohl ? Doch Corona ? ..also DER Grund nicht neu zu planen, sondern altes so lange wie möglich am Leben zu erhalten…’Traditionen zu pflegen‘), daher wird das Bedürfnis an eine Stadt eine andere sein als heute!
  • Stadtentwicklung: Bsp. Köln bis Jahr 2040 werden mit 40-60 Tsd. Zuwanderung an Wohnungsnutzer pro Jahr gerechnet
  • Mobilität: Der Platzverbrauch eines Elektro-Autos ist gleich eines Petro-Autos in punkto „Parkpatz“ und „Verkehrswege“; also ist der Austausch  derzeit politisch und wahrscheinlich auch wieder einmal wirtschaftlich motiviert – bietet aber keine langfristigen Lösungen!
  • Mobilität: Revitalisierung durch Umnutzung von stark-befahrener Infrastruktur
  • Allgemein: Es gibt viele gute Konzepte, aber alle Lösungsansätze sind nur ein „Herumdoktorn“ an den aktuellen Problemen – das Grundproblem bleibt bestehen

 

Wer dieser Diskussion beitreten will, gemeinsam an diesem Konzepten zu arbeiten, ist gerne gesehen: Voraussetzung ist das interdisziplinäre Verständnis der Epigenetik zu wissen, ein Menschenfreund und Humanist zu sein.

Lesen Sie Hintergrundwissen unter folgenden Links:
https://bauen-und-gesundheit.de/2021/11/01/die-gesunde-stadt
https://bauen-und-gesundheit.de/das-gebaeude-gesundheitszeugnis
https://www.dguht.de/zusammenfassung-des-lancet-countdown-jahresberichts-2021-zu-gesundheit-und-klimawandel-alarmstufe-rot-fuer-eine-gesunde-zukunft

 

– Weiteres folgt kontinuierlich … schauen Sie also immer mal wieder rein, wie Ihre Zukunft aussehen könnte –

Ratingen, 08.11.2021 – 11. Ergänzung

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