Projekt das „Recycle.Haus“

„Das Haus der Zukunft“

Stellen Sie sich vor – ein ganzes Haus wird nur aus gesunden, also schadstofffreien „recycleten Materialien“ gebaut – Kein Alt- und Neu-Abfall mehr! Was für ein goldene Zukunft!

…natürlich nur unter der Voraussetzung die chemische Industrie entledigt sich so nicht wie bisher ihrer toxischen Abfälle über die Bauindustrie bzw. Architektur!

Das wird ein sehr schweres ‚Mammutprojekt‘!

 

Prolog

Gesundheit spielt selten ein Rolle im Bauprozess, weil dabei die Verantwortlichen und Nutzer nur immer die „Altlasten“ im Fokus haben, nicht aber die aber tausenden von chemischen Verbindungen der Chemischen Industrie in allen möglichen Baumaterialien.

Und für diese neuen Schadstoffe gibt es auch (neue) Grenzwerte die bestimmen, in welchen Maß Sie als Endnutzer noch gesetzlich geschädigt/vergiftet werden dürfen – dabei zählt nur die einzelne Chemikalien und die Summe wird ignoriert; gegen die neusten Erkenntnisse der anerkannten internationalen medizin-wissenschaftlichen Forschung; z.B. die Epigenetik.

Unsere heutigen Standardgebäude sind krank – so wie ihre späteren Nutzer auch, denn Gesundheit hat keinen Stellenwert, wenn Geld (und der „Rotstift“) die Qualität bestimmt! Wer „schnüffelt“ denn im Neubau oder auch Altbau die ganzen Chemikalien die in die Innenraumluft emittieren weg ? Sie und Ihre Familie oder Mitarbeiten […]!

 

=> Sie kennen sicherlich die folgenden typischen toxischen Abfallprodukte der Industrie ?

  • Gipskartonplatten (Gips: Abfallprodukt der Rauchgas-Entschwefelung + Müllverbrennung, quecksilberhaltig – Pappen: pestizidhaltig)
  • Presspan-, OSB-Platten (Entsorgung von Altholz mit Schimmelpilzen, Formaldehyd-Kleber)
  • Klinker (Entsorgung von manch toxischen Schadstoffen der chemischen Industrie in der Verbrennung)
  • Hüttensteine als Wandbausteine (Entsorgung von teils radioaktiver und schwefelhaltiger Hochofenschlacke)
  • Straßenschotter als Unterbaumaterial (Entsorgung von teils radioaktiver und schwefelhaltiger Hochofenschlacke)
  • Glasschotter als Dämmung (Entsorgung von Altglas)
  • Hochofensand in Schüttdämmung (Entsorgung von teils radioaktiver und schwefelhaltiger Hochofenschlacke/-sande)
  • usw.

So manch unwissender Häuslebauer oder Bürobetreiber hat diesen Dreck freiwillig in seinen Räumen verbaut…und wundert sich dann, daß Nutzer schleichend über die Jahre krank werden – aber dann freut sich wieder ein anderer Kreislauf … die Ärzte, die Apotheken, die Krankenkassen und natürlich wieder die Pharma-Industrie – dass ist dann auch Recycling, „Recycling von Chemie“, weiterhin in Ihrem Organismus;

…aber das wollen wir nicht, wir wollen nur „gesund“ recyclen!

 

=> Sicherlich kennen Sie auch Ihre typischen toxischen Altlasten in Ihrem Gebäude ?

  • Schimmelpilzkontaminierte Baukonstruktionen und -materialien durch keine oder nicht fachgerechter Sanierung
  • Allerlei Asbestkonstruktionen und -materialien, -fasern
  • PAK-Kleber unter Altparkett
  • Asbestbodenbelägen mit PCB als Weichmacher und aufgeklebt mit PAK
  • Holzschutzmittel PCP mit Pestiziden Lindan, DDT… in Dachstühlen und Fertighauswänden 1970er ff
  • Chloranisole als Reaktionsprodukt von PCP und Luftfeuchtigkeit in der Dämmung
  • Schwermetalle Blei, Titan in Innenwandfarben
  • Pestizide in Außenwandfarben auf WDVS
  • Pestizidhaltige Korkprodukte an Decken, Wänden und Böden
  • usw.

So manch unwissender Häuslebauer oder Bürobetreiber hat diesen Dreck freiwillig noch in seinen Räumen verbaut, weil die Sanierung zu teuer ist …und wundert sich dann, daß Nutzer schleichend über die Jahre krank werden – aber dann freut sich wieder ein anderer Kreislauf … die Ärzte, die Apotheken, die Krankenkassen und natürlich wieder die Pharma-Industrie – dass ist dann auch Recycling, „Recycling von Chemie“, weiterhin in Ihrem Organismus;

…aber das wollen wir nicht, wir wollen nur „gesund“ recyclen!

 

=> Ihnen ist bewußt wo welche chemischen Emissionen versteckt sind, die Ihre Raumluft verpesten ?

  • Farben, Lacke, Kleber, Schäume, ..
  • Weichmacher, Stabilisatoren, Brandschutz, ..
  • Pestizide: Fungizide, Insektizide, ..
  • Desinfektionsmittel / Pestizide: Tatortreiniger, Schädlingsbekämpfung, ..
  • usw.

So manch unwissender Häuslebauer oder Bürobetreiber hat diesen Dreck freiwillig in seine Räumen eingebracht, weil es angeblich so notwendig ist …und wundert sich dann, daß Nutzer schleichend über die Jahre krank werden – aber dann freut sich wieder ein anderer Kreislauf … die Ärzte, die Apotheken, die Krankenkassen und natürlich wieder die Pharma-Industrie – dass ist dann auch Recycling, „Recycling von Chemie“, weiterhin in Ihrem Organismus;

…aber das wollen wir nicht, wir wollen nur „gesund“ recyclen!

 

Wo ist eigentlich der Gesundheitsschutz ?

 

Nein, wir als bewußt denkende und handelnde Menschen wollen andere Wege gehen!

Vorweg gefragt: Sind Sie mit diesem ‚mRNA-Gentherapie-Zeuchs‘ gespritzt ? ..dann brauchen Sie nicht weiterzulesen, denn dann gehören Sie nicht zur Zielgruppe dieses Projekts, wo es um „Verantwortung“ und „Gesundheit“ sich selbst und Anderen gegenüber geht!

Zuerst geht es einmal darum überhaupt zu erstehen was „gesunde“ und was „toxische“ Baustoffe sind und wie der Endnutzer von der Industrie vorsätzlich in Unwissenheit gesetzt wird und brav „die Suppe auslöffelt, die Andere gekocht haben“ – als wichtigstes Begleitobjekt in diesem Projekt ist ein funktionstüchtiges Gehirn zur/mit aktiver Nutzungsmöglichkeit!

 

Situation

In einer „industrialisierten“ Konsumgesellschaft wird produziert und weggeschmissen, als Folge türmen sich Müllberge auf, die in die Natur/Umwelt und Untertage entsorgt oder in die Weltmeere mit Plastikmüll verschmutzt werden. Der Umsatz und die Marge/Marke bestimmt das Gewissen. Die Hersteller produzieren und entsorgen Ihre Abfälle entweder in andere Länder, in die Natur oder in Baustoffen der Bauindustrie – das ist kein Recycling, sondern „Gewissensentlastung“ und „Marge“ „aus Scheiße Gold zu machen“, denn ein Allgemeinwohl entsteht daraus nicht – nur Egoismus!

Das hat bis in die frühen 1980er Jahre gut funktioniert mit der Industrialisierung, obwohl es bereits Anti-Strömungen weltweit hier und da sowie in den 1970er Jahren gegeben hat, wo verstanden wurde, daß der Mensch sich gerade selbst vergiftet…

  • Seveso, Italien – Chemieunfall, 1976
  • Bhopal, Indien – Chemieunfall, 1984
  • Tschernobyl, Rußland – Super Gau/Atomarer Störfall, 1986
  • Sandoz,  Deutschland – Chemieunfall, 1986
  • ‚Exxon Valdez‘ – Ölpest/Umweltkatastrophe, 1989
  • Persischer Golf – Ölpest/Umweltkatastrophe, 1991
  • Norilsk, Rußland – Chemikalien, radioaktive Stoffe, seit 1993
  • ‚Prestige‘, Spanien – Ölpest/Umweltkatastrophe, 2002
  • Bajos de Haina, Dom.-Rep. – Schwermetalle, 2006
  • ‚Smog‘, China – Emissionen Kohlenstaub, CO2 + Industrie, seit 1998
  • ‚SARS‘, China – Viren/Genetischer Störfall, 2002
  • ‚Deepwater Horizon‘, Mexico – Explosion/Umweltkatastrophe, 2010
  • Fukushima, Japan – Erdbeben/Atomarer Störfall, 2011
  • ‚Corona‘, China – Viren/Genetischer Störfall, 2019
  • und viele, viele andere tägliche Katastrophen auch…

oder aus ideologischem/politischem/wirtschaftlichem Vorsatz:

  • ‚Nord Stream 1‘, Deutschland – Erdgas (=Methan)/Sprengung, 2022

Die „Entsorgungsevolution“ nennt sich bis zum aktuellen Zeitpunkt „Greenwashing“, also oft eine teure Medienpropaganda durch modernen Ablaßhandel (hatte bereits im Mittelalter bei Martin Luther sehr gut funktioniert, da das gemeine Volk ungebildet war – wie heute!) über „CO2-Zertifikate“ „aus Scheiße wieder Gold zu machen“ und die Vorzüge eines Produkts medial über Werbung und Worte herauszuarbeiten und die Nachteile weiterhin zu kaschieren – z.B. knapp 80% der deutschen Bevölkerung glaubt dieser Seifenblase unhinterfragt! Der Raubbau an der Natur / Umwelt geht dabei ungehindert weiter – noch mehr Produkte für noch mehr Umsatz und über Fehlinformationen wird das Schlechte gut geredet – zur Not auch über gekaufte Wortführer – wie in der Politik über Lobbyismus gängig; die Wirtschaft ist hier nicht anders. Es ist ein grundsätzliches Problem mit dem Typus „Mensch“.

Die Kontamination birgt Risiken vom Fundament bis in den späteren Giebel.

Früher brauchte der Beton seine 28 Tage bis er abgebunden war – heute wird so viel Chemie (Additive) da rein geknallt, dass Sie bereits 1 Tag nach dem Betonieren auf der Betonplatte herumlaufen und das nächste Geschoß hochziehen können – Sie sehen wie dunkelgrau und nass der Beton noch ist und innerhalb der nächsten Wochen immer hellgrauer und trockener wird…

– so einen chemischen Beton wollen wir nicht recyclen!

Gleiches gilt für Estriche, Mörtel, Putze … also mineralische Erzeugnisse.

 

Hölzer werden mit Wärme unter Druck (kessel)imprägniert, also ein Pestizid tief ins Holz eingebracht gegen vielfältige Holzschädlinge (Pilze, Insekten..) ausgesetzt ist – wir kennen die letzte „toxische Evolution“ mit dem PCP, Lindan/DDT aus der Holzfertighausära der 1970er Jahre ff. mit der „vorsätzlichen Vergiftung“ der Nutzer – bis heute haben die Opfer keine Anerkennung erhalten – selbst ein Staatsanwalt ist durch die chemische Lobby gechasst worden – Geld interessiert eben mehr als ein Menschenleben…

– solche imprägnierten Hölzer wollen wir nicht recyclen!

 

Geht recyceln dann überhaupt unter solchen gesundheitsgefährlichen Zuständen ?

 

Umdenken

Es geht nicht um das Klima, weil es angeblich zu viel CO2 in der Erdatmosphäre (2022: nur ca. 0,038 Volumenprozent = 380 ppm!) gibt – die schlimmsten „Klimakiller“ sind „Wasserdampf/Wolken“ (2008: ca. 4,0 Volumenprozent) und „Methan“ (2021: 1.800 ppb) und der Auslöser sind die elektromagnetischen Stürme auf der Oberfläche unserer Sonne, die den Planeten erwärmen und damit das Methan aus dem Permafrost und aus den Meeresböden lösen, was zur Erwärmung der Atmosphäre führt, mal ganz einfach ausgedrückt. Selbst das jahrelange Geo-Engineering mit dem Auslassen von toxischen Chemikalien (sog. „Chemtrails“ am Himmel) über Flugzeuge in 10 Km Höhe in die Atmosphäre sogar kontraproduktiv, weil einerseits die UV-Strahlung verändert wird (was das Ziel dieser Aktion ist) und andererseits auch die Atemluft immer toxischer wird – daneben wird jahrzehntelang die Erdatmosphäre vergiftet bis daß die Flora, Fauna und der Mensch darunter leiden müssen …aber unsere Sonne können wir nicht so einfach ausknipsen…das Erdmagnetfeld ist daß was zu schützen wäre – aber nicht durch die Einführung von Elektroautos oder dem Frieren im Winter für ein anderes Land …sondern einfach die Abholzung der Wälder stoppen (s. J. Bolsonaro, 2019-2022, Brasilien oder hist. Sklaverei, 15.-19. Jahrh. Afrika u.a.) und wieder mehr Pflanzen anbauen die das atmosphärische CO2 aufnehmen …aber nein: Wir Bürger sollen auf Alles (KFZ, Heizen, Kochen, Baden usw.) verzichten, damit die großen Konzerne weiterhin weltweit den Raubbau an dem Planeten verüben können und alle Wälder abholzen…

…aber vordergründig geht es bei den Politikern nur um die „Reduktion von Energie“ …also unseren „fossilen Ressourcen“.
(Wer das immer noch nicht versteht um was es geht, sollte anfangen den Plot des Film „Avatar I“ verstehen zu lernen…).

Der Mensch ist einfach zu dumm – und die Krönung der Dummheit verkörpern Politiker! ..das erleben wir jeden Tag…

Wie lösen wir unsere „Klimakatastrophe“ ?

  • 1. Politikern keine Macht mehr geben!
  • 2. Die gekauften Medien neutralisieren
  • 3. Keine chemischen Emissionen durch Industrie + Wirtschaft + Landwirtschaft + Forstwirtschaft u.a.
  • 4. International in jeder Klimaregion Aufforsten, wo Pflanzen, Moose und ggfs Algen überleben können – dass hätte schon vor 40 Jahren problemlos passieren können ohne größeren finanziellen Aufwand!
  • 5. Keine fossilen Emissionen durch internationale Schifffahrt und Flugverkehr
  • ..und dann können wir uns unserem Thema des „Recycling“ wieder nähern…

 

„Umdenken“ setzt „Verstehen“ voraus – „Zusammenhänge und Hintergründe“ – bis aktuell ist zwar hier und da „verstanden“ worden, aber verantwortlich für eigenes Versagen werden heute immer noch Andere gemacht – oft gerne der Endnutzer… durch die Politik die die Verursacher gerne schützt, unter dem Vorwand man müsse die Wirtschaft für den Fortbestand des Landes stärken … wie immer und überall! Sicherlich kommt Ihnen dies aktuell bekannt vor.

Gehen wir einmal in „ärmere“ Regionen unseres Planeten, wo mehr mit „natürlichen Ressourcen“ gearbeitet wird was die Natur hergibt, treffen wir auf den natürlichen Universalbaustoff „Lehm“ der seit Jahrtausende von Jahren Schutz, Wärme und Schatten vielen Kulturen spendet und darüber hinaus noch die Raumluft, Raumqualität und Raumfeuchtigkeit reguliert – hier hilft einfaches Schöpfen von Wasser aus der Natur den Baustoff zu recyclen…ABER soweit sind wir in unseren Industrieländern noch nicht – wir glauben immer noch fest an künstliche Produkte aus dem Reagenzglas! Wie dumm wir doch in unserer Evolution umerzogen worden sind…

Aktive Recycle-Systeme sind:

  • 2nd Hand Baustoffe aus Abriß-Häusern
  • Glas (Neuglas, Schotter)
  • Papier (Neupapier, Dämmung)
  • Kunststoffe (Pyrolyse)
  • Grünabfälle (Kompost)
  • Kleidung (neue Stoffe)
  • Klinker (granuliert als Wege-Unterbau oder Pflanzensubstrat)
  • u.a.

 

Projekt

„Ein ganzes „Haus der Zukunft“ besteht aus 100% recycle-ten gesunden Baustoffen ohne toxische Schadstoffe zum Wohl des Kreislaufs & der Gesundheit

Setzen wir das „Ökoaudit“ auch bei dem Recycling von Gebäuden an, kommen wir mit dem benötigten Energieaufwand des „Energieaudit“ für den Umwandlungsprozess schnell an die Grenzen der Machbarkeit …und der falschen politischen Ideologie auf die Spur, es würde preiswerter in der Zukunft sein – hier „beißt sich Katze in den eigenen Schwanz“ …- irgendwo muß ein Abstrich gemacht werden oder komplett schon bei der Erstellung von Baumaterialien und -konstruktionen neu gedacht werden – also als Lösung eine gesunde Modulbauweise ? Oder einfach nur intelligent entwerfen und planen ? Z.B. die „runde Ecke“ anstelle der „eckigen Ecke“ zu nehmen – und schon sind alle energetischen Probleme in einem Gebäude durch Anwendung von „Intelligenz“ gelöst! ..aber dass wäre doch zu radikal, zu revolutionär gedacht für die Wirtschaft, die nur kanalisiert im „rechten Winkel“ denkt! …Prof. Minke („Lehmbau-Pabst“) hat hier schon viel Vorleistung erbracht.

– Hier entsteht ein neues Projekt –

– Weiteres folgt –

 

Tangierende Projekte

Architektur

Gesundheit

Urbanes Wohnen

Ratingen 14.11.2022
(Update 20.11.2022)

Christian Lemiesz
„Gesunde Räume – Gesunde Menschen“
Holistischer Service in Baubiologie, Architektur & Gesundheit
https://Bauen-und-Gesundheit.de

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