Wohngifte

I. Schimmelpilz-Probennahmen

Bei Schimmelpilzproblemen ist nicht zu Spaßen.

Jeder Mensch verfügt über ein anderes individuelles Immunsystem und reagiert unterschiedlich auf eine Kontamination der Raumluft durch Schimmelpilzsporen und Mykotoxinen. Babys, Kleinkinder und ältere Menschen sowie Allergiker und Patienten nach Operationen reagieren oft empfindlicher mit evtl. gesundheitlichen Folgen.

Ursachen können vielfältig sein und bewegen sich zwischen Bauschäden und Nutzerverhalten; nur eine Untersuchung vor Ort lässt Sie im Klaren, was die Ursache ist und wie sie bestmöglich und vor allem langfristig behoben werden kann.

Lassen Sie sich neutral von einem ganzheitlich ausgerichteten Sachverständigen beraten, was notwendig ist, einen Nässe- bzw. Schimmelpilzschaden zu bewerten und zu beheben, bevor eine nicht fachgerechte Lösung umgesetzt wird, die zwar kurzfristig die Folgen beseitigt, nicht aber langfristig die Ursache behebt und im Endeffekt wesentlich teurer wird – langfristiges Denken ist hier der richtige Weg Ihre Wertanlage als Solche zu erhalten: “Denn nur zufriedene Nutzer wohnen gerne in einer gesunden Immobilie.”

In einem klärenden Gespräch tauschen wir uns über Ihr Anliegen aus, in dem Sie Ihr Problem schildern und ich beantworte Ihre spezifischen Fragen. Im Anschluss erhalten Sie ein individuelles Angebot auf Grundlage Ihrer Informationen, dass innerhalb 14 Tagen Bindungsfrist jederzeit Ihren Bedürfnissen angepasst werden kann.

Die Analytik vor Ort basiert auf 4 Fachbereichen:

Fachbereich A. Baubiologie (Gebäudeanalytik)
Fachbereich B. Architektur (Entwerfen, Planen, Ausführen & Überwachen)
Fachbereich C. Bausachverstand (Ursachenforschung)
Fachbereich D. Gesundheit (Prävention und Hilfe zur Selbsthilfe)

Mögliche Leistung:

– Beratung vor Ort (Fachbereich A/B/C)
– Telefonische Beratung (Fachbereich A/B/C/D)
– Gebäudeanalytik, Ursachenermittlung (Fachbereich A/B/C/D)
– Probennahme auf Schimmelpilze, Hefen, Bakterien, opt. Fäkalkeime (Fachbereich A)
– Auswertung der Proben mit Laboraussage (Fachbereich A/D, Labor)
– Berichte / Gutachten (Fachbereich A/C)
– Maßnahmenkatalog, Sanierungsempfehlung (Fachbereich A/C/D)
– Kostenschätzung (Fachbereich B/C)
– Sanierungskonzept (Fachbereich B)
– Sanierungsplanung (Fachbereich B)
– Sanierungsbegleitung (Fachbereich A/B/C)
– Gesundheitliche Begleitung (Fachbereich D)

II. “Augen auf beim Häuserkauf”!

Probleme sind seit 30 Jahren bekannt!

Ob ein Gebäude auch “gesund” ist, also ob z.B. kontaminierte Baustoffe verarbeitet oder unzureichende Konstruktionen in der Erstellungsphase verwendet worden sind; sich während der Nutzungsphase Kontaminationen oder schädigende Einflüsse ergeben haben, die in der Folge letztendlich die Gesundheit des Nutzers gefährden, wissen oft weder Eigentümer noch Nutzer.

Hauskäufer: Bevor Sie sich von einem “Schnäppchenangebot” “blenden” lassen, informieren Sie sich bitte vorher eingehend über den Hersteller oder nehmen einen Baubiologen bei Ihrem ersten Hausbesuch mit.
=> Hier untersucht der Baubiologe auf Schadstoffe u.a. und sichert Sie gesundheitlich gegenüber einem Fehlkauf ab.

Eigentümer: Sind Sie neuer oder alter Eigentümer eines Holz-Fertighauses aus den 1960-80er Jahren, liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass Sie einer Ansammlung von Schadstoffen ausgesetzt sind.
=> Hier untersucht der Baubiologe auf Schadstoffe u.a. und sichert Sie haftungsrechtlich beim Verkauf gegenüber dem Käufer ab.

Baubiologische Gebäudeanalytik

Von Keller bis Dach – Mögliche Gefahren bei Holzständer- und Tafelbauweise aus dem Zeitraum ca. 1960 bis ca. 1989 sind:

– Holzschutzmittel:
PCP (Pentachlorphenol), Dioxine, Lindan (als Zusatzmittel) => Holz, Staub, Lacke

– Insektizide:
Lindan (hauptsächlich), Permetrin => Teppiche, Stoffe, Möbel, Schurwolle u.a.

– Fungizide:
Dichlofluanid (Mittel gegen Pilzbefall, u.a. Fraßgift gegen Insekten) => Hausstaub

– Klebstoffe:
PAK, Formaldehyd => Parkettkleber, Spanplatten

– Schimmel/Bakterien:
Keller, Wand, Dach, Dämmung

– Unangenehme Gerüche:
Chloranisole, Chlornapthaline => Boden, Wand, Holz, Dämmung

– Asbestprodukte:
Dach, Fassade, Heizung, Rohre, Dämmung, Putz, Bodenbelag

Diese Produkte sind in verschiedenen Konstruktionen und Baumaterialien verwendet worden. Um die gesundheitliche Gefährdung der Sie täglich ausgesetzt sind einschätzen zu können, sind Probennahmen unabdingbar.

Auch vor einer angestrebten Sanierung, Um- oder Anbau, sollten Sie eine Beweissicherung des IST-Zustand vornehmen, um das Gefährdungspotential vor/während/nachher einschätzen zu können sowie den Sanierungserfolg zu dokumentieren.

Eine Analyse der Historie des Gebäudes sowie einer aktiven Probennahme durch einen Baubiologen kann Ihnen eine Auskunft über das womögliche Restrisiko geben.

Wohngifte und Schimmel(-pilze) im alten Holz-Fertighaus 1960-85er Jahre
(Baubiologische Messtechnik SBM 2015)

Standard der Baubiologischen Messtechnik 2015 (s. auch Menüpunkt Fachbereich A. Baubiologie)

B – Wohngifte, Schadstoffe, Raumklima
C – Pilze, Bakterien, Allergene

– Beratung in 5 Fachbereichen (Baubiologie, Architektur, Bausachverstand, Gesundheit, Umwelt)
– Durchführung von Messungen und Schadstoffprobennahmen
– Erstellung von Messberichten und Privat-, Schieds-, Versicherungs- und Gerichtsgutachten

Weitere Leistungsbereiche s. Webseite:

http://Baubiologie-Architektur.de

Christian Lemiesz
Holistischer Service in Baubiologie, Architektur & Gesundheit
Diplom-Ingenieur, Architekt AKNW, Bausachverständiger, Baubiologe IBN,
SiGeKo, Bauzeichner, holistischer Gesundheitsberater i.A. und Umweltberater
Mitglied in der Architektenkammer NW, Nr. 101770
Mitglied im IVU e.V. – Internationaler Verein für Umwelterkrankte e.V.
Mitglied in der DGUHT e.V. – Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie e.V.
Tel: +49-21.02-579.08.04 – Mobil: +49-173-66.49.614
Web: http://Baubiologie-Architektur.de
Blog: https://Bauen-und-Gesundheit.de

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