Haus der Zukunft

„Unsere Gebäude müssen brennen“

..müßte eigentlich die Reaktion auf die neueren energetischen Wünsche der Regierung sein, weil es mit dem aktuellen Technikausbau der Infrastruktur nicht schaffbar ist, die „GEG’sche DunkelGrün-Ideologie“ mit dem Altbestand bis 2030 zu realisieren – siehe bisherige Erfolge (z.B. „Plastinierung der Gebäudefassade“ durch fossile (Polystyrol-)Produkte, weil wir doch „Erdöl“ früher und „CO2“ heute sparen sollen…) aller Energiereformen:

  • WSchVO, 1977-2002 („Altlasten-Ära II“)
  • EnEV, 2003-2020 („Polystyrol-Ära“)
  • GEG, 2021- ? („Null-Fossil-Ära“ ?)

der letzten 46 Jahre – die Gebäude der Städte sehen jedoch immer noch gleich Ihrem Baujahr aus, um 2030 „klimatauglich“ zu sein, also bei der Wärmeerzeugung für die Innenräume und der Stromerzeugung der Gebäude beim „zentralen Anbieter“ Null-CO2-Emissionen in die Umwelt „zu erzeugen“, geschweige denn die Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft bis dahin umgekrempelt zu haben auf „Zero CO2“ in allen Kreisläufen umzubauen – Nero scherte sich damals auch nicht darum, als er für Rom eine Endscheidung traf…auch die Chinesen reißen alte Städte einfach ab, um neu zu bauen.

Apropos Neubau: Deutschland braucht jährlich ca. 700.000 neue Wohnungen (z.B. durch unsere neuem internationalen Mitbürger, die jährlich ins Bürgergeld einströmen) – Ziel der DunkelGrünen: 400.000 pro Jahr … jedoch scheiterte die Zielgebung bisher an der Umsetzung der eigenen Ideologie und schafften bisher in knapp 2 Jahren nur 200.000 (?) – also „mal wieder“ an den Maßstäben gescheitert … „vorbeigeschwafelt“…

Für unsere westlichen Gebäude gibt es jedoch andere Lösungen, (auch wenn die bisherige Politik viel dafür getan hat, dass Gebäude „guter Zunder“ durch die „Plastinierung der Gebäudefassade“ – s. „Brandbeschleuniger“ „Polystyrol“ = „Erdöl“-WDVS, sind), da zumindest bei manchen Eigentümern, das Gebäude immer noch eine Wertanlage für die Gegenwart und Zukunft ist.

 

Welche Lösungen gibt es also nun, unsere Altimmobilien und den Neubau energetisch zukunftssicher zu bekommen ?

Zahlreiche!

Zahlreiche gute Lösungen und nicht jede Antwort heißt automatisch: „Wärmepumpe“!

In den letzten Monaten habe ich als Architekt, Bausachverständiger und Baubiologe kritisch mit viel Engagement, neue brauchbare Lösungen zu suchen und daran gearbeitet Etwas zu finden und ich glaube ich habe eine „brauchbare Lösung“ (*) gefunden und stelle in 5 Abschnitten mein zukünftiges Immobilien-Konzept aus allen 6 Fachbereichen vor – ein Konzept, daß einerseits auf meine praktische Erfahrungen als Bausachverständiger und Baubiologe seit 2008 und anderseits auf meine Studienentwürfe im Architekturstudium 1997-2001 fußt, denn bereits damals war es kein Hexenwerk, „Energie-Plus-Gebäude“ zu entwerfen und mit gängiger Technik auf Realisierbarkeit hin durchzurechnen – das „Solar Loft II„, 1999 bei Prof. Per Krusche, TUBS, war Eines dieser Entwürfe; 2012 und 2022 folgten darauf fußend neue Konzepte (s. Part 4 und 5):

Status Quo
Part 1 übernimmt die „Sondierung“ des Ist-Zustands, um den Status Quo Ihres Gebäudes wiederzugeben.
Wo verstecken sich Ihre Energieverluste (Wärme/Strom) in Gebäuden und bei Nutzern… ?
https://Energiespion.eu

Optimierung
Part 2 übernimmt a) die „Energieanalyse“ Ihres Gebäude mit anschließender b) „energetischer Optimierung“.
Welche Wärme- und Stromverluste ist Ihr aktueller Standard ?
https://bauen-und-gesundheit.de/downloads/Energieanalyse

Lösung Altbau
Part 3 übernimmt das neue Projekt „brauchbare Lösung“ (*) aus dem Jahr 2023 was sich mit der energetischen Sanierung + Modernisierung des Altbestands beschäftigen wird.
Einfache Lösung mit wenigen Kosten für Altimmobilien.

Lösung Neubau
Part 4 übernimmt das alte Projekt „Green Home Projects NT“ aus dem Jahr 2012 was noch ein energetisches Facelifting bekommt und übernimmt den Neubau.
Energie-autark in die Zukunft
https://Green-Home-Projects.com

Der neue Standard
Part 5 übernimmt das relativ neue Projekt „Autarky.Solar NF“ aus dem Jahr 2022, was ebenfalls ein inhaltliches Facelifting erhält und steht für die Zukunft.
Energie-autark als Standard
https://Autarky.Solar

 

Lösung Altbau – Part 3 im Detail

Eine „brauchbare Lösung“ (Arbeitstitel) (*), wie der Altbestand, also nicht nur die Gebäude der Städte, auf einfache Art und Weise der Zukunft ohne größere Umbauten und Kosten entsprechen können; also komplett energie-autark zu werden, was keine 200 tsd EUR lt. Habeck kosten wird! Denn ein Jeder mit ein bißchen Ahnung von Bautechnik und Physik weiß, daß eine „Wärmepumpe ohne Strom“ keine Lösung ist, im Winter dem „Kältetod“ zu entkommen, wenn der Blackout die Folge der Smartmeter-Steuerung ist…das hat die Regierung mit unserem aktuellen Stromnetz mittlerweile auch verstanden und schaltet Eigentümern mit Wärmepumpen und E-Autos ab Januar 2024 einfach den Strom lt. aktuellen Medienberichten ab, wenn ein Blackout durch Überlastung der Stromnetze durch diese zusätzlichen Verbraucher drohen könnte …es ist also nicht immer ratsam sich blindlings in neue Abhängigkeiten zu begeben ohne das System grundsätzlich verstanden bzw. hinterfragt zu haben.

Ich gehe da andere Wege mit dem „Haus der Zukunft„!

Für diese Innovation (*) suche ich im ersten Schritt eine Universität mit einem Baustoffinstitut (gerne meine alte Uni die TUBS), um den Prototypen zu bauen, unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten zu testen und mit diesem Thema zu promovieren; also gleich noch ein bis drei Doktorväter (Baukonstruktion, Gebäudetechnik, Baustofftechnik – s. „Solar Loft II„, 1999) dazu;

im zweiten Schritt suche ich einen Investor, der das Pilotprojekt grundsätzlich und gff. innerhalb des „Green Home Projects NT„-Updates, ebenfalls finanziert.


Whatsapp Dependancen:
„Haus der Zukunft“ – https://whatsapp.com/channel/0029VaB1ekLGE56lPwskkt3l
„Der Energiespion.eu“ – https://whatsapp.com/channel/0029VaAkncT3rZZlh4Ag6T3N
„Bauen & Gesundheit“ https://whatsapp.com/channel/0029VaHV5Iq1t90Z14B3SS0G


Christian Lemiesz, Deutschland 01.12.2023, Update 09.12.2023

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