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  • Beitrag veröffentlicht:14. September 2017
  • Beitrag zuletzt geändert am:22. Februar 2024
  • Lesedauer:6 min Lesezeit
  • Beitrags-Kategorie:Blog

Bauen & Gesundheit: Thermografie und Partikelzähler bei der Schimmelpilzsuche

Als ich 2008 zum Start meiner freiberuflichen Selbständigkeit die Thermografiekamera zur Schimmelpilzortung eingesetzt habe, wurde ich von baubiologischen und bausachverständigen Kollegen nur müde belächelt – heute ist es ein Standardverfahren in der Gebäudeanalytik!

Man warf mir vor „keine Ahnung zu haben was ich da tue“ und dass dieses Messgerät dafür falsch sei!

Nun, jeder der sein Messgerät kennt, weiß damit umzugehen und was es leisten kann – da es hier um Temperaturgradienten in farbiger Darstellung geht, habe ich einfach meinen Grips dazu benutzt und habe alles in Freizeit und bei Kunden thermografiert, was mir vor die Linse kam – so bekam ich über die Jahre hinweg viel Wissen. “Learning by Doing” – Hier eine kleine Auswahl der Ergebnisse bei der Ursachenanalytik:

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Bildnachweis:
Quelle und (c): www.Baubiologie-Architektur.de

 

Ich behielt also Recht mit meiner Arbeit.


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Auch den Partikelzähler setze ich bei der Sondierung auf Schimmelpilzsporen vor Ort seit jener Zeit ein und habe mir eine eigene Statistik über die Jahre aufgebaut. Der Partikelzähler kommt immer in Kombination mit dem Impactor/Luftkeimzähler zum Einsatz – wenn ich weiß welche Größe eine Schimmelpilzspore hat und diese im Detektionsbereich meines Partikelzählers liegt, kann ich also vor Ort beim Kunden ohne Probennahme bereits abschätzen, ob eine Luftkontamination vorhanden ist und eine kostenpflichtige Probennahme nach sich zieht. “Learning by Doing”

Auch hier warf mir der leitende Baubiologe bei der Seminare des Verbands für Baubiologie, VB e.V. vor, ich hätte in seinen Seminaren nicht aufgepaßt und der Partikelzähler sei dafür das falsche Meßgerät.

Solange ich die Leistungsfähigkeit meines Meßgeräts kenne, kann ich es auch für andere Zwecke “mißbrauchen” und gelange so zu meinem Ziel – hier eine Messung von Blütenpollen an einem Bachlauf:

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Quelle und (c): www.Baubiologie-Architektur.de

Auch hier behielt ich recht mit meiner Arbeit.

Viele Anwender überlegen leider nicht und probieren auch nicht aus, sie halten sich an Vorgabe und schließen Alles von vornherein aus – es ist leichter Jemanden zu belächeln, als sich mit der Thematik auseinander zu setzen – aber ich habe Recht behalten und kann auf viel Erfahrungswerte zurück greifen.

Heute bin ich durch die Schimmelpilzvergiftung durch meinen Vermieter P. in Ratingen zu einem “kleinen Schimmelpilzhund” geworden…ich bekomme leider in kürzester Zeit mit, ob eine Raumluftkontamination vorliegt, weil mein Organismus auf Sporen und Toxine reagiert – ich muss mich also bei Kunden vor Ort entsprechend schützen, kann aber ohne teure Laboruntersuchung und ohne Meßtechnik schon beim ersten Besuch mitteilen, ob eine Kontamination vorliegt, die im nächsten Schritt jederzeit reproduzierbar festgestellt werden kann – diese Aussage ist dann natürlich auch gerichtstauglich.

Sollten Sie also Hilfe von einem Analytiker benötigen, der seinen Grips benutzt, greifen Sie bitte auf Menschen zurück, die Ihnen mit Wissen und Taten helfen.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Dipl.-Ing. Christian Lemiesz

In eigener Sache

Der Autor: Ich möchte mich kurz vorstellen. Meine Name ist Christian Lemiesz – der vor 200 Jahren eingedeutschte Name „Lemiesz“ heißt auf polnisch „Lemiesch“ und ist das Messer vorne am Pflug der den Acker durchpflügt – als Sachverständiger teile ich Fakten und Meinungen, zwischen Wahrheit und Lüge.

Meine Beiträge beruhen auf Erfahrung (mehrere Berufe, Ehrenamt, Privat), Wissen (6 Fachbereiche) und den neuesten Erkenntnissen der internationalen medizin-/wissenschaftlichen Forschung z.B. der Epigenetik, technischen Errungenschaften u.a. – ich bin analytisch, kritisch und hinterfrage … grabe oft das aus, was lieber gerne unter dem Teppich gekehrt bleiben will. Dargestellte Fakten und Beweise treffen nicht immer auf die Gegenliebe von Tätern und deren Mitläufern und so manch Kritiker, der sich der Wissenserweiterung gegenüber verweigert, weil doch die eigene Seifenblase so sicher und schön ist, als die Komfortzone verlassen zu müssen!

Ich trage zum Wissenstransfer und Weiterbildung (u.a. Berater, Dozent, Autor, Blogger) bei – viele Leser haben seit 2011 auch einen kostenlosen Nutzen zur Wissensanreicherung durch meine Beiträge erhalten (dieser Beitrag hat bisher: 2.295 Leser, Stand 23.11.2023) – nur von „Besucherzahlen“ allein kann dieser Blog, als Teil meiner beruflichen Leistungen mit der damit verbundenen Arbeit in der heutigen „Post-Viralen-Zeit“ mit Arbeits- und Gesundheitseinschränkungen in der bisherigen Form nicht weiter existieren. Jeder Beitrag ist ein zeitlicher Arbeitsaufwand der auch honoriert werden will: Daher habe ich mich im Frühjahr 2023 dazu entschlossen, umfangreiche Blogthemen nur noch als kostenpflichtige Publikationen anzubieten:

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Darüber hinaus biete ich weitere digitale Leistungen an:

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Christian Lemiesz
„Gesunde Räume – gesunde Menschen“
Holistischer Service in Baubiologie, Architektur & Gesundheit
https://Bauen-und-Gesundheit.de

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