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Bauen: Der größte Pfusch am Bau

ist die Verwendung der „Gipskartonplatte“ und des „Bauschaums“,
um qualitative fachgerechte Arbeit zu verhindern bzw. Wissen zu kaschieren – 12 Jahre Resümee.

Es geht nicht mehr um die Fügung von Elementen zu einer Gesamtarchitektur,
sondern um das Zusammenschustern von Bauprodukten „Pi mal Daumen“, damit das Objekt zeitig zur Übergabe fertig wird – der Nutzer sieht es nicht unter Tapete und Farbe – vordergründig ‚hui‘ und hintergründig ‚pfui‘.

Die Gipskartonplatte ist zum Synonym des schnellen Bauens geworden;
hohlklingende Innenwände kaschieren Baufehler; Luftdichtigkeit gibt es auf demPapier; schwere Bilder halten nicht – beim ersten Wasserschaden folgt der Super Gau.

Ein hartgepresstes Abfallprodukt der chemischen Industrie zwischen zwei Pestitizid getränkten Pappscheiben, schrauben sich Nutzer in Ihre Räume.

Während des Schleifens und Sägen ist der quecksilberhaltiger Staub lungengängig;
und während der Nutzung im Innenraum trocknen die Schleimhäute aus.

Der Nutzer wird krank und das Gesundheitssystem freut sich einen Neuen im Chemiekreislauf begrüßen zu können – das Symptom ist lukrativer, anstelle die Ursache zu beheben.

 

Der Bauschaum ist zum Synonym des schnelle Abdichtens geworden;
Gas bläht toxische Chemie auf, sich über die Expansion in alle Ritzen schiebt – die Zeit und UV-Strahlung sorgen nach Ablauf der Gewährleistung für einen späteren Super Gau.

Toxische Reaktions-Chemikalien der chemischen Industrie füllen Nutzer in Lücken und Ritzen der Baukonstruktion, Bauprodukte wie  Gipskartonplatten.

Während der Erstanwendung schnüffelt der erste Nutzer toxische Emittenten aus dem expandierenden Schaum und während der Nutzung – es ist der Handwerker – anschliessend schnüffeln Nutzer toxische Emittenten aus dem expandierten Schaum – es ist der Eigentümer und der Mieter –  und rufen u.a. Atembeschwerden, Kreislaufprobleme oder Nervenleiden u.a. hervor.

Der Nutzer wird krank und das Gesundheitssystem freut sich einen Neuen im Kreislauf der Chemie begrüßen zu können; das Symptom ist lukrativer, anstelle die Ursache zu beheben. Grenzwerte richten über die Gesundheit des Nutzer in welcher Höhe er gesetzlich vergiftet werden darf, damit die Täter unbehelligt bleiben.

 

Es gab Zeiten, da wurde ein Gebäude in 12 Monaten gebaut, weil die physikalischen mineralischen Vorgänge zum Abbinden Zeit benötigen – heute werden Gebäude in 12 Wochen zusammengeschustert, weil die physikalischen mineralischen Vorgänge zum Abbinden heute über den Einsatz von viel Chemie übernommen wird – und wer schnüffelt später in der Nutzungsphase diese Chemie in der Summe weg ?

Das SBS, das „Sick-Building-Syndrom“ ist eine Folge der chemischen Intoxikation in Gebäuden.

„Nebenprodukte“ dieser „Bautechnik“ sind weitere Bauschäden zu Lasten der späteren Nutzers, denn eine ganze Industrie möchte gerne Umsatz, Gewinn und Marge einfahren.

Hier die Gretchenfrage nach der „Henne oder dem Ei“: Wer ist Schuld am schnellen Baupfusch ?
Ganz einfach! Der Markt, über Angebot und Nachfrage – der Nutzer bestimmt über den Preis seine spätere Gesundheit

…aber dass wäre zu einfach den Nutzer in die Verantwortung zu setzen, wenn der Immobilienmakt vorsätzlich künstlich manipuliert wird, dass es immer einen Mangel gibt, der in Deutschland nun schon seit Jahrzehnten besteht, dass es immer zu wenige Mietwohnungen oder zu wenige freie Grundstücke für Bauherren gibt…das System was dahinter steckt muss erst verstanden werden, wie „Gesundheit“ funktioniert […]

Dies ist nur ein Beispiel des „Ursache-Wirkungs-Prinzips“ in der Alltäglichkeit.

In eigener Sache: Ich möchte mich kurz vorstellen. Meine Name ist Christian Lemiesz – der vor 200 Jahren eingedeutschte Name „Lemiesz“ heißt auf polnisch „Lemiesch“ und ist das Messer vorne am Pflug der den Acker durchpflügt – als Sachverständiger teile ich Fakten und Meinungen, zwischen Wahrheit und Lüge. Meine Beiträge beruhen auf Erfahrung, Wissen und neuesten Erkenntnissen der internationalen medizin-wissenschaftlichen Forschung z.B. der Epigenetik – ich bin kritisch und hinterfrage…grabe oft dass aus, was lieber gerne unter dem Teppich gekehrt bleiben will. Ich möchte keine Spendenaufforderung an Sie stellen oder Sie zu irgend einem Abo überreden, jedoch freue ich mich nicht nur über internationale Leser, sondern auch neue Kunden begrüßen zu dürfen. Das Schönste ist, wenn ich Kunden habe, die wieder kommen – dass ist ein schönes Dankeschön, denn ich weiß, dass ich Alles richtig gemacht habe.

Christian Lemiesz
„Gesunde Räume – gesunde Menschen“
Holistischer Service in Baubiologie, Architektur & Gesundheit
https://Bauen-und-Gesundheit.de

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