Oft unentdeckt und falsch therapiert durch die klassische Schulmedizin.
Eßstörung können Folge einer „Katzenkratz-Krankheit“ sein – ein spezieller Erreger zwischen Bakterie und Malaria, sorgt im Gehirn für neue Stoffwechselvorgänge, die das Eßverhalten steuern!
Auch gegen Würmer ist das eigene Immunsystem machtlos – Toxine des Wurmschleims werden über die Darmschleimhaut aufgenommen und verändern das Verhalten des Wirts.
Dr. med. Rolf Jansen-Rosseck, Arzt und Spezialist für chronische Infektionskrankheiten und Parasiten, klärt auf:
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