Aktuell hat das Bundesumweltamt die Wirkungsweise von CO2-Konzentration mit der Ansteckungsgefahr von Viren postuliert. Der Grenzwert liegt bei 5.000 ppm.
Zitat:”Gesundheitliche Bewertung von Kohlendioxid in der … – Umweltbundesamt
Co² -Konzentrationen in der Innenraumluft von Schulen während einer Unterrichtsstunde, Untersuchungsgrenzwert von 5000 ppm co². Ab 2000 ppm, Gesundheitliche Auswirkungen.
Mit dem Kohlendioxidgehalt steigt auch das Ansteckungsrisiko. Wo eine hohe CO2- Konzentration herrscht, befinden sich besonders viele Aerosole und Keime. Wissenschaftler untersuchten das Ansteckungsrisiko bei einer Grippe, dabei waren 30 Personen für vier Stunden in einem Klassenraum, in welchem eine Person eine akute Grippe hatte. Das Ergebnis bestätigte eine höhere Ansteckungsgefahr bei zu hohem CO2-Level. Bei 1.000 ppm steckten sich fünf Personen an, bei 2.000 ppm bereits zwölf und bei 3.000 ppm wurden 15 Personen angesteckt.”
(Quelle und (c): …kommt…)
Ein hoher CO2-Level in der Raumluft bedeutet jedoch bereits eine Art “Vergiftung” (der Hustenreiz steigt mit steigender CO2-Konzentration; daß ist Baubiologen schon seit über 40 Jahren bekannt).
Die Baubiologen schlagen bei 1.000 ppm bereits Alarm, daher ist bei Jedem Seminar ein CO2-Wächter mit im Raum, der bei dem Schwellenwert von 1.000 ppm tösend lospiepst und dann werden die Fenster aufgerissen, um einen Luftaustausch einzuleiten.
ich bin gespannt ob solche Monitore für jedes Klassenzimmer SOFORT von der Bundesregierung zur Verfügung gestellt werden, wenn dem Bundesumweltamt diese Fakten ‘bereits’ vorliegen …oder wartet “man”, da “man” mehr Zahlen für die Kronen-Statistik braucht ?